KAVAN Mirai 1995mm - Bedienungsanleitung

KAVAN Mirai - Bausatz
Einleitung
Der KAVAN Mirai ist ein Thermiksegler-Bausatz mit 1995 mm Spannweite, konventionellem Leitwerk, leichter Balsa- und Sperrholzkonstruktion und CFK-Leitwerksträger. Teile für die Segler- und Elektroversion liegen bei. Das Modell eignet sich für Freizeit- und Wettbewerbsflüge mit Seitenruder, Höhenruder und Bremsklappen; die Elektroversion besitzt zusätzlich eine Motorsteuerung.
Die ineinandergreifenden CNC-gefertigten Teile erleichtern die Ausrichtung; der Bausatz setzt jedoch etwas Bauerfahrung voraus. Die Bauweise vermittelt den Umgang mit Balsa, Sperrholz und Fichtenleisten auch für größere Modelle. Abnehmbares Leitwerk und geteilte Tragfläche erleichtern den Transport.
Bevor Sie beginnen
- Wenn Sie noch kein erfahrener RC-Pilot sind, lassen Sie das fertige Modell von einem erfahrenen Piloten prüfen und sich bei den ersten Flügen helfen. Trotz dieser ausführlichen Anleitung sind RC-Modelle komplex; eine fachkundige Kontrolle trägt zum Gelingen der ersten Flüge bei.
- Bauen Sie das Modell nach dieser Anleitung. Nehmen Sie keine Änderungen vor; diese können die Flugeigenschaften nachteilig beeinflussen.
- Prüfen Sie vor Baubeginn den gesamten Bausatz auf fehlende oder beschädigte Teile und machen Sie sich mit den Bauteilen vertraut. Wenden Sie sich bei Fehlteilen oder Schäden sofort an Ihren Händler, um Ersatz zu erhalten.
- Passen Sie jedes Teil vor dem Verkleben trocken ein. Prüfen Sie, ob es das richtige Teil ist und sauber passt. Viel Klebstoff kann eine schlechte Passung nicht ausgleichen.
- Die Anleitung enthält eine Zeichnung der anfänglichen Schwerpunktlage und die empfohlenen Ruderausschläge. Halten Sie die Schwerpunktvorgabe beim Erstflug unbedingt ein; andernfalls kann das Modell instabil, schwer steuerbar oder flugunfähig sein. Später lässt sich der Schwerpunkt an Flugstil und Können anpassen.
Ihr Händler kann Bausätze nicht zurücknehmen, wenn bereits mit dem Bau begonnen wurde.
Sicherheitsmaßnahmen
Dieses RC-Modell ist kein Spielzeug. Betreiben Sie es vorsichtig und halten Sie sich genau an die Anweisungen in dieser Anleitung.
Bauen Sie das Modell genau nach dieser Anleitung zusammen. Nehmen Sie KEINE Änderungen vor. Bei Nichtbeachtung erlischt die Garantie automatisch. Befolgen Sie die Anweisungen, um ein sicheres und stabiles Modell zu erhalten.
Kinder unter 14 Jahren dürfen das Modell nur unter Aufsicht eines Erwachsenen betreiben.
Prüfen Sie vor jedem Flug den einwandfreien Zustand des Modells, die Funktion aller Komponenten und die Unversehrtheit der Struktur.
Fliegen Sie nur bei leichtem Wind an einem sicheren Ort ohne Hindernisse.
Dieses RC-Modell ist kein Spielzeug! Auch ein leichtes und langsam fliegendes Modell kann schwere Verletzungen und Sachschäden verursachen. Sie allein sind für den korrekten Bau, den Einbau von Fernsteuerung und Motor, die Erprobung und den sicheren Betrieb verantwortlich. Beachten Sie die Sicherheitsregeln Ihres Landes und handeln Sie umsichtig. Als Einsteiger lassen Sie sich im Fachhandel oder örtlichen Modellflugverein einen geeigneten Fluglehrer empfehlen.
Bauen Sie nach Anleitung; Änderungen können das Modell unsicher oder flugunfähig machen. Nehmen Sie sich Zeit für eine gerade, maßhaltige und feste Konstruktion. Verwenden Sie geeignete, einwandfreie RC- und andere Komponenten, bauen Sie sie korrekt ein und prüfen Sie ihre Funktion vor jedem Flug. Ohne eigene RC-Flugerfahrung fliegen Sie nur mit kompetenter Unterstützung eines erfahrenen Modellfliegers.
Als Hersteller liefern wir einen hochwertigen Bausatz und eine Anleitung. Qualität und Flugfähigkeit des fertigen Modells hängen jedoch von Ihrem Bau ab. Daher können wir die Leistung des fertigen Modells nicht garantieren und geben weder ausdrückliche noch stillschweigende Zusicherungen zu seiner Leistung oder Sicherheit.
Eigenschaften
- Leistungsfähiger Thermiksegler oder Elektrosegler
- In der Tschechischen Republik entwickelt und hergestellt
- Hoher Vorfertigungsgrad
- Einfacher Aufbau
- Hervorragende Flugeigenschaften
Technische Daten
| Spannweite | 1995 mm |
|---|---|
| Länge | 1210 mm |
| Fluggewicht | Ab 420 g |
| Tragflächenprofil | Spezielles RES HB |
| Schwerpunktlage | Nennwert 80 mm; Einstellbereich 78–82 mm; Erstflug 78 mm |
| Steuerfunktionen | Seitenruder, Höhenruder, Bremsklappen, (Motor) |
Lieferumfang
CNC-gefertigte Balsa- und Sperrholzteile, Fichtenholme und Balsabeplankung, CFK-Leitwerksträger, Zubehör, Dekorbogen, Bauplan im Maßstab 1:1 und Anleitung.
Empfohlene RC-Ausrüstung
- Seiten- und Höhenruderservos: 2× KAVAN GO-09 Plus
- Bremsklappenservo: KAVAN GO-13MG
- Alternativen aus der ursprünglichen PDF-Anleitung: 2× Hitec HS-53 für das Leitwerk und Hitec HS-65MG oder Dymond D47 für die Bremsklappen. Prüfen Sie bei Ersatzkomponenten Einbaumaße und Betriebsspannung.
- Empfängerakku: Panasonic Eneloop AAA, 800 mAh, 4,8 V
- Brushless-Motor: KAVAN PRO 2225-1600
Der Segler benötigt mindestens 3 Kanäle mit Bremsklappen oder 2 ohne. Die Elektroversion benötigt einen weiteren Motorkanal. Der Katalog empfiehlt Mikroservos mit 9–15 g und 1,5–2 kg·cm Drehmoment. Der Elektroantrieb besteht aus einem Brushless-Motor mit Ø22 mm und 150–200 W, einem passenden 20A-Regler und einem 2S- oder 3S-LiPo mit 450 mAh. Stimmen Sie Motor, Propeller, Regler und Akku aufeinander ab; nicht jede Akku-Propeller-Kombination ist geeignet.
Empfohlene Klebstoffe
Verwenden Sie, sofern nicht anders angegeben, mittelflüssigen Sekundenkleber (CA) (KAV56.9952). D-Box-Beplankung und Flächenrippen verkleben Sie besser mit wasserfestem aliphatischem Weißleim wie White Glue SUPER KAV56.9960/KAV56.9961; dieser eignet sich auch für die meisten anderen Holzverbindungen. Hoch belastete Verbindungen (Flächenwurzeln, Hauptholme, Motorspant usw.) verkleben Sie mit 30-Minuten-Epoxidharz oder langsamer härtendem Harz (KAV56.9965 / KAV56.9966 / KAV56.9967), das hohe Festigkeit und genügend Zeit zum Ausrichten bietet.
Empfohlenes Bespannmaterial
Für den Mirai eignen sich Bügelfolien wie KAVAN Covering film, ORACOVER® oder ORALIGHT®. Verwenden Sie eine leichte Bespannung, um die Flugleistung zu erhalten.
Werkzeuge und Zubehör
- Sehr scharfes Modellbaumesser (KAV66.770 mit Klingen Nr. 11)
- Schere
- Bohrmaschine mit Bohrern
- Seitenschneider
- Spitzzange
- Schraubendreher
- Feinsäge
- Schleifpapier Körnung 80, 100, 180, 360–400
- Nadelfeilen
- Lötkolben und Lötzinn
- Wäscheklammern
- Modellbaunadeln (KAV66.0355)
- Rührstab und Mischgefäß für Epoxidharz
- Abklebeband und transparentes Klebeband
- Reinigungsalkohol zum Entfernen überschüssigen Epoxidharzes
- Papiertücher oder weicher Lappen zum Entfernen überschüssigen Epoxidharzes
- Gerades Lineal mit Skala
- Winkel
- Dünne transparente Kunststofffolie zum Schutz des Bauplans
- Wasserfester Filzstift
- Folienbügeleisen (KAV66.8335), Heißluftgebläse zum Bespannen
- Leichter Balsaspachtel (KAV56.9980 / KAV56.9981 / KAV56.9982)
Hauptteil
Zusammenbau des Modells
Leitwerk
Das Leitwerk ist leicht und zum Transport abnehmbar.
- Passen Sie Höhenleitwerksflosse, Höhenruder, Seitenleitwerksflosse und Seitenruder trocken zusammen. Bei Bedarf nachschleifen. (Abb. 1) (Abb. 2)
- Die Öffnung für die Befestigungsplatte R10 ist in R13, T4 und T8 nach links versetzt. Diese drei Teile können gemeinsam umgedreht werden, ihre Öffnungen müssen jedoch übereinstimmen. Verwenden Sie für die folgenden Schritte die gezeigte Anordnung mit Versatz nach links.
- Heften Sie die Kunststoffröhrchen R9 mit wenigen Tropfen CA in der Seitenleitwerksflosse an.
- Rauen Sie die CFK-Leiste R12 3×0,5 mm mit Schleifpapier Körnung 150 an und kleben Sie sie mit mittelflüssigem CA an die Endleiste der Seitenleitwerksflosse. Kleben Sie T9 ebenso mittig an die Endleiste der Höhenleitwerksflosse.
- Verkleben Sie alle Balsateile mit mittelflüssigem CA oder aliphatischem Weißleim.
- Kleben Sie die Wurzelrippe R13 aus 1,2mm-Sperrholz an die Seitenleitwerksflosse, mit dem Schlitz für R10 links. Richten Sie sie mit den CFK-Stäben R11 in den Röhrchen R9 aus. Die Rippe muss gerade und rechtwinklig zur Flosse stehen; die Stäbe dürfen nicht in der Flosse festkleben. (Abb. 2)
- Legen Sie das Leitwerk beiseite, bis die Leitwerksauflage am Träger montiert ist.
Rumpf (Seglerversion)
- Passen Sie die Rumpfteile zunächst ohne Klebstoff zusammen. Schleifen Sie bei Bedarf nach, bis alles sauber passt. (Abb. 3)
- Kleben Sie die Verstärkungen F3 und F5L aus Leichtsperrholz auf die Innenseite der Rumpfseite F17L mit der großen Öffnung für den Deckel F16. Auf die Innenseite von F17R ohne Deckelöffnung kommen F3 und F5R. (Abb. 4)
- Kleben Sie die Verriegelungsplatte F6 vorne an den Deckel F16. Sie muss in die Aussparung von F5L und der Deckel in die Öffnung von F17L passen. Kleben Sie die beiden Magnete F21 erst nach dem Bespannen mit Epoxidharz in F16 und F5L, da die Hitze des Bügeleisens sie entmagnetisieren könnte. (Abb. 14)
- Verkleben Sie den Leitwerksträgerhalter aus F13 (Leichtsperrholz) sowie F10 und F14 (Sperrholz) mit Epoxidharz. Setzen Sie die Flächenschraubenplatte F9 mit eingeharzter M5-Aluminiummutter an. Setzen Sie die gesamte Baugruppe zwischen die Rumpfseiten und beginnen Sie, den Rumpf von hinten nach vorne zu verkleben. (Abb. 6)
- Verkleben Sie das Rumpfvorderteil. Fasen Sie dabei die Kanten der Spanten und Leichtsperrholzstreben F18 und F19 nach Bedarf an. (Abb. 9)
- Kleben Sie die Flächenschraubenplatte F9 und den Leitwerksträgerhalter mit Epoxidharz ein.
- Fasen Sie die Nasenklötze F1 an und kleben Sie sie ein.
- Ritzen Sie die Rumpfseiten entlang der Vorderkante von Spant F2 etwa 1 mm tief ein, knicken Sie sie dort und kleben Sie sie an F1. Tränken Sie die Schnittlinie vor dem abschließenden Schleifen mit dünnflüssigem CA.
- Kleben Sie die Hochstarthakenplatte F15 mit Epoxidharz ein. Kleben Sie das CFK-Ballastrohr F20 in die Öffnungen der Spanten F7 und F8. (Abb. 10)
- Kleben Sie die obere und untere Rumpfbeplankung aus 2,5mm-Balsa auf. Schieben Sie das Heckrohr F22 ohne Klebstoff auf den Halter. Passen Sie die Balsaübergänge F11 und F12 an und kleben Sie sie so fest, dass das Rohr spielfrei sitzt, aber leicht abnehmbar bleibt. (Abb. 11)+(Abb. 12)
- Verschleifen Sie das gesamte Rumpfvorderteil. Alle Teile einschließlich F11/F12 müssen einen gleichmäßigen Übergang vom Rumpf zum Leitwerksträger bilden. (Abb. 14)
- Kleben Sie die CFK-Stäbe R11 Ø2 mm in die vorgebohrten Löcher des Leitwerksträgers; unten müssen sie 2 mm überstehen. Die abgeflachte Oberseite nimmt die Leitwerksauflage auf. Schieben Sie T8 auf die Stäbe und kleben Sie es rechtwinklig zu ihnen mit Epoxidharz fest. (Abb. 15)
- Kleben Sie die M3-Aluminiummutter R16 mit Epoxidharz in das Loch auf der rechten Seite des Leitwerksträgers.
Rumpf (Elektroversion)
- Die Elektroversion wird wie die Seglerversion gebaut, mit Ausnahme von Motorspant, Nase und Servobrett. Das Ballastrohr F20 entfällt.
- Kleben Sie statt der Leichtsperrholzverstärkungen F3 die Balsa-Dreikantleisten E4 entlang der Kanten von F17L und F17R ein. (Abb. 5)+(Abb. 7)
- Kleben Sie das Servobrett E3 mit Epoxidharz hinter Spant F7 ein.
- Kleben Sie den Motorspant E2 mit Epoxidharz ein. Prüfen Sie zuvor, ob Öffnungen und Bohrungen zum Motor passen. Passen Sie sie bei Bedarf an oder fertigen Sie einen genau passenden neuen Motorspant an.
- Schneiden Sie nach dem Aufkleben der oberen und unteren Beplankung die Rumpfseiten bündig mit der Vorderkante von E2 ab. Montieren Sie den Motor vorübergehend und richten Sie den Sperrholzring E1 mithilfe des Spinners aus. Kleben Sie ihn mit Epoxidharz fest und schleifen Sie die Nase passend zum Spinner. (Abb. 9)+(Abb. 10)
Leitwerk - Fortsetzung
- Stecken Sie die GFK-Befestigungsplatte R10 ohne Klebstoff in die Seitenleitwerksflosse. (Abb. 16)
- Schieben Sie Höhen- und Seitenleitwerksflosse auf R11. Führen Sie die M3-Nylonschraube durch Leitwerksträger und R10 in Mutter R16. Richten Sie R10 bündig mit der linken Flossenseite aus, drücken Sie die Seitenflosse an die Höhenflosse und heften Sie die Platte in der Seitenflosse an. Halten Sie die abnehmbare Verbindung klebstofffrei. (Abb. 17) (Abb. 18)
- Nehmen Sie die Seitenflosse ab, verkleben Sie R10 fest und füllen Sie die Vertiefung rechts mit R14 aus 1,5mm-Balsa. Schleifen Sie die Flosse glatt. (Abb. 19)
- Montieren Sie Seitenruderhorn R15, Höhenruderhorn T10 und Hecksporn R8 erst nach dem Bespannen.
Flügel
Flügelmittelteil
- Verkleben Sie die Mittelrippen W3 und W4 mit Epoxidharz. Richten Sie sie mit 3mm-Buchendübeln in den Bohrungen aus.
Hinweis
Fertigen Sie ein linkes und ein rechtes Rippenpaar an. (Abb. 20)
- Kleben Sie die Flächenschraubenplatte W10 mit Epoxidharz zwischen die Mittelrippen. (Abb. 21)
- Verkleben Sie den Hauptholmsteg W13 mit Epoxidharz: Die kurze Verbindungslasche W11 aus 0,8mm-Sperrholz mit mittiger Bohrung kommt nach vorne, die lange Lasche W12 nach hinten. (Abb. 22)+(Abb. 23)
- Bauen Sie die Taschen für die CFK-Flächenverbinder P32 aus der vorderen kurzen Platte W14 (0,8mm-Sperrholz), dem Mittelteil W15 (5mm-Sperrholz) und der hinteren längeren Platte W16 mit schräger Kante (0,8mm-Sperrholz). Verkleben Sie mit Epoxidharz bei eingesetztem P32, ziehen Sie den Verbinder aber sofort wieder heraus, damit kein Harz in der Tasche aushärtet. Reinigen Sie ihn vor dem Aushärten mit Papiertuch und Alkohol. (Abb. 24)
- Schieben Sie alle Rippen ohne Klebstoff auf den Hauptholmsteg. Umwickeln Sie die Verbindertaschen mit dem beiliegenden Kevlarfaden und tränken Sie ihn mit mittelflüssigem CA. (Abb. 25)+(Abb. 26)
- Richten Sie die Rippenabstände anhand der Schlitze in W17 aus. Kleben Sie die Nasenleiste W30 5×5 mm zunächst nur an die Endrippen W5.
- Setzen Sie den hinteren Holm W27 ein und passen Sie Nasenleiste W30 und Endleiste W17 trocken an. Bei Bedarf nachschleifen. Bauen Sie das Mittelstück auf dem mit dünner Klarsichtfolie geschützten Plan. Verkleben Sie mit mittelflüssigem CA; an den Rippen zum Hauptholmsteg W13 kann aliphatischer Weißleim verwendet werden. Lassen Sie die Nasenleiste bis zum Anbringen der oberen Beplankung im nächsten Schritt nur an den Endrippen verklebt.
- Verkleben Sie die obere D-Box-Beplankung W24 aus 1,5mm-Balsa an ihrer Kante mit dem oberen Fichtenholmgurt W26 8×2 mm. Nach dem Aushärten kleben Sie die Einheit mit aliphatischem Weißleim auf die Fläche. Drücken Sie die Beplankung mit einer Hartholzleiste entlang der Nasenkante gerade und gleichmäßig an W30.
- Kleben Sie den unteren Fichtenholmgurt W26 8×2 mm ein.
- Schrägen Sie beide Endrippen W5 des Mittelteils mit der beiliegenden 7°-V-Form-Schablone an. Kleben Sie anschließend W6 aus 3mm-Leichtsperrholz auf. Dies lässt sich gegebenenfalls später mit eingesetzten P32 und angesetzten fertigen Außenflächen leichter durchführen.
- Kleben Sie die Bremsklappenrahmen W21 auf die Flächenoberseite und die Schachtverstärkung W20 aus 1,5mm-Balsa in die Rippen W5, W7 und W8. Kleben Sie die GFK-Lager W34 mit CA an W3/W4 und W7. Schieben Sie die 3mm-CFK-Torsionswelle W37 ein und stecken Sie dabei den Hebel W36 in der Mitte auf. Noch nicht verkleben! Die Hebel werden erst nach Bespannen und Einbau von Servo und Klappen verklebt (siehe Det. C).
- Kleben Sie die Magnethalter W29 unter die Bremsklappenrahmen W21. Die Magnetpaare W33 werden erst nach dem Bespannen mit Epoxidharz in W29 sowie die Klappen W22 und W23 geklebt.
- Kleben Sie die obere Mittelbeplankung W28 aus 1,5mm-Balsa (2 Teile) und die untere Beplankung W19 über die Rippen W3.
- Verkleben Sie den Servodeckel W25 nicht; er muss für den Zugang zum Servo abnehmbar bleiben. Befestigen Sie ihn beispielsweise mit kleinen Holzschrauben (nicht enthalten) an den Haltern W32 aus 5mm-Sperrholz. Schneiden Sie die Öffnung für die Flächenschraube in die Balsabeplankung.
- Kleben Sie die mittlere Hilfsrippe W1 mit dem Flächenpositionierstift zwischen zwei Rippen W2 mit Epoxidharz ein. Kleben Sie die vordere untere Beplankung W18 mit 1,5 mm Stärke zwischen W3/W4.
- Passen Sie die Balsa-Eckverstärkungen W38 mit 2,5 mm Stärke durch Schleifen an und kleben Sie sie ein. (Abb. 27)+(Abb. 28)+(Abb. 29)+(Abb. 30)+(Abb. 31)
- Verschleifen Sie das gesamte Flächenmittelstück einschließlich der Bremsklappen fein.
Außenflächen
(Abb. 32)+(Abb. 33)+(Abb. 34)+(Abb. 35)+(Abb. 36)
- Bauen Sie die Außenflächen ähnlich wie das Mittelstück. Der innere Abschnitt und das äußere Ohr werden zunächst gemeinsam auf ebener Unterlage gebaut. Trennen Sie die fertige Struktur zwischen End- und Wurzelrippen, schleifen Sie die passende V-Form an und verkleben Sie die Teile wieder.
- Bauen Sie beide Außenflächen auf dem mit dünner Klarsichtfolie geschützten Plan; beachten Sie die linke und rechte Ausführung! Die inneren Holme bestehen aus Fichtenleisten P33 bzw. P23, die Holme der Ohren aus Balsaleisten (P34 und P31).
- Kleben Sie die obere D-Box-Beplankung P27 und P28 wie die Mittelbeplankung W24 auf.
- Schleifen Sie das Flächenende plan, kleben Sie das Übergangsstück P17 an und schrägen Sie es auf 35° an. Setzen Sie den Sperrholzverbinder P29 ein und passen Sie den Randbogen P18 durch Schleifen an. Verkleben Sie anschließend Verbinder und Randbogen.
- Passen Sie die Eckverstärkungen P33 aus 2,5mm-Balsa und die Diagonalstreben P34 aus Fichtenleisten 5×3 mm an und kleben Sie sie ein.
- Trennen Sie die äußeren Ohren zwischen P10 und P11 ab. Schrägen Sie P11 mit der beiliegenden 7°-V-Form-Schablone an und verkleben Sie Außenflächen und Ohren mit Epoxidharz.
- Schrägen Sie die Wurzelrippen P2 mit der 7°-Schablone an. Prüfen Sie den Sitz der CFK-Verbinder P32 in den Taschen; sie müssen stramm und spielfrei passen. Bei größerem Spiel tragen Sie Epoxidharz an geeigneter Stelle des Verbinders auf und schleifen nach dem Aushärten passend.
- Kleben Sie die Wurzelrippen P1 aus 3mm-Leichtsperrholz mit den 3mm-Buchenpositionierstiften P30 an.
- Verschleifen Sie die gesamten Außenflächen fein.
Bespannen
- Schleifen Sie alle Teile gründlich mit Körnung 360–400 und saugen Sie den Staub ab. Bügelfolie haftet auf staubigen Flächen schlecht; gelöste Schleifkörner können außerdem die glatte Beschichtung des Bügeleisens beschädigen.
- Verwenden Sie möglichst leichte Bügelfolie (KAVAN Covering film, Oracover®, Oralight® usw.; nicht enthalten). Befolgen Sie die Anleitung der gewählten Folie.
Ruderscharniere
- Verwenden Sie hochwertiges Scharnierband aus dem Modellbaufachhandel oder Streifen der verwendeten Bügelfolie. Kleben Sie die Streifen bei voll ausgeschlagenem Ruder auf, damit es anschließend frei beweglich bleibt.
Einbau der Anlenkungen
- Heften Sie die Bowdenzugrohre an mindestens fünf Stellen am 1,5mm-Balsahalter mit den drei beiliegenden Sperrholzspanten fest. Kürzen Sie die Rohre noch nicht; sie müssen bis in das Rumpfvorderteil reichen. (Abb. 37)
- Führen Sie das Höhenruderrohr durch den gesamten Leitwerksträger. Bohren und schneiden Sie vorsichtig den seitlichen Austritt für das Seitenruderrohr aus. (Abb. 38)
- Schieben Sie den Balsahalter mit den Bowdenzugrohren in den Leitwerksträger und richten Sie ihn zum Rumpfvorderteil aus. Heften Sie ihn anschließend im Rohr fest.
Montage des Leitwerksträgers
- Befestigen Sie das Flächenmittelstück mit der M5-Nylonschraube am Rumpf. Montieren und sichern Sie das Leitwerk am Träger mit den im Halter liegenden Bowdenzugrohren. Der Halter verhindert lose Rohre und minimiert Spiel in Seiten- und Höhenruderanlenkung. Schieben Sie den Leitwerksträger auf seinen Halter am Rumpfvorderteil und führen Sie die Rohre durch F10, F8 und F7.
- Prüfen Sie von oben, ob der Rumpf gerade ist. Richten Sie Tragfläche und Höhenleitwerksflosse mit parallelen Endleisten aus. Kleben Sie den Leitwerksträger mit 30-Minuten-Epoxidharz fest und kontrollieren Sie die Ausrichtung von Fläche, Rumpf und Leitwerk nochmals vor dem Aushärten.
Servoeinbau
Einbau der Seiten- und Höhenruderservos
- Bauen Sie Seiten- und Höhenruderservos beim Segler in F23 unter dem Deckel F16, bei der Elektroversion in E3 unter der Fläche ein. Kleben Sie die Bowdenzugrohre an den Spanten fest und sichern Sie ihre Enden mit den beiliegenden GFK-Haltern aus Beutel Nr. 1.
- Löten Sie an ein Ende jedes Drahtgestänges eine M2-Messinglöthülse und schrauben Sie den M2-Kugelkopf auf. Das andere Ende erhält eine „Z“-Kröpfung. Prüfen Sie vor dem Biegen am beiliegenden Plan, welches Ende an Servo bzw. Ruderhorn gehört.
- Als leichtere Alternative kann das Seitenruder über einen geschlossenen Kevlar-Seilzug angelenkt werden (Faden nicht enthalten). Installieren Sie dann nur das Höhenrudergestänge.
- Setzen Sie das Leitwerk und die Hörner R15, T10 zunächst ohne Klebstoff ein. Stellen Sie die Servos bei eingeschalteter Anlage neutral, markieren Sie die Drahtlängen und fertigen Sie die Anlenkungen fertig. Prüfen Sie Neutralstellung und Leichtgängigkeit, bevor Sie die Hörner einkleben. Kleben Sie das Höhenruderrohr sicher am hinteren Ende des Leitwerksträgers fest.
Einbau des Bremsklappenservos
- Befestigen Sie das Bremsklappenservo mit doppelseitigem Schaumklebeband (nicht enthalten) an der Balsabeplankung W28. Versiegeln Sie deren Innenseite zuerst mit verdünntem Epoxidharz oder dünnflüssigem CA, damit das Band haftet. Verstärken Sie die Innenseiten der Klappen W22 und W23 ebenso.
- Kleben Sie die Magnete W33 mit Epoxidharz in die Öffnungen der Klappen W22, W23 und Halter W29 an den Rahmen. Prüfen Sie vorher die Polung: Die Magnete müssen sich anziehen. (Abb. 30)+(Abb. 31)
- Orientieren Sie sich bei der endgültigen Montage an Det. C im Plan. Verbinden Sie Servohebel und Torsionswellenhebel W36 mit zwei Kugelköpfen und einem M2-Gewindestück; sägen Sie dafür den Kopf der beiliegenden M2×10mm-Schraube ab.
- Prüfen Sie die freie Servobewegung im erforderlichen Bereich und kleben Sie W36 mit CA auf die CFK-Torsionswelle W37. (Abb. 39)
- Stellen Sie das Servo bei eingeschalteter Anlage auf „Bremsklappen voll ausgefahren“. Bringen Sie W22 und W23 nacheinander auf vollen Ausschlag (−24 mm), drücken Sie den jeweiligen Hebel W35 an die Klappe und fixieren Sie ihn mit wenig CA auf W37. Beide Klappen müssen exakt gleich stehen! Sichern Sie anschließend die Verbindungen von W35, W36 mit W37 sparsam mit Epoxidharz.
- Schneiden Sie bei Bedarf eine Öffnung für die freie Bewegung des Servohebels in W25 und befestigen Sie den Deckel an W32. (Abb. 40)
Flächenwurzelrippen
- Kleben Sie die Magnetpaare W31 mit 5-Minuten-Epoxidharz in die Öffnungen von W6 und P1. Prüfen Sie vorher die Polung; sie müssen sich anziehen.
Hochstarthaken (Segler)
- Montieren Sie den Hochstarthaken in den vorgebohrten Löchern der Platte F15.
- Halten Sie den empfohlenen Schwerpunkt 78–82 mm hinter der Flügelvorderkante ein.
- Stellen Sie den Haken für den Erstflug 10 mm vor den Schwerpunkt.
- Lösen Sie zum Verschieben des Hakens die vordere Schraube.
Einbau des Antriebs (Elektroversion)
- Befestigen Sie den Motor mit geeigneten Schrauben am Motorspant. Sichern Sie Regler und Flugakku mit Klettband im Rumpfvorderteil.
- Nehmen Sie vor der Drehrichtungsprüfung den Propeller ab. Schalten Sie den Sender ein und schließen Sie dann den Flugakku an. Von vorne gesehen muss sich der Motor gegen den Uhrzeigersinn drehen.
- Bei falscher Drehrichtung trennen Sie den Akku, bevor Sie zwei beliebige Motorkabel vertauschen, oder ändern Sie die Reglereinstellung gemäß dessen Anleitung. Wiederholen Sie die Prüfung ohne Propeller.
- Trennen Sie den Akku und montieren Sie einen Spinner Ø30 mm mit zum Motor und Akku passenden Klappluftschraubenblättern. Halten Sie bei angeschlossenem Akku Abstand vom Propeller.
Flugvorbereitung
Schwerpunkt und Ruderausschläge
Messen Sie den Schwerpunkt am flugfertig montierten Modell von der Flügelvorderkante an der Wurzel aus. Der Nennwert beträgt 80 mm, der Einstellbereich 78–82 mm.
Beginnen Sie mit dem Schwerpunkt bei 78 mm. Verschieben Sie ihn nicht hinter 82 mm. Prüfen Sie die Balance nach Akkuwechsel oder Ballastzugabe erneut.
| Funktion | Einstellung |
|---|---|
| Seitenruder | ±60 mm |
| Höhenruder | ±10 mm |
| Bremsklappen | −24 mm |
| Mischer Bremsklappen → Höhenruder | −2 mm Höhenruder bei voll ausgefahrenen Bremsklappen |
Die Bremsklappen fahren nach oben aus; das Minuszeichen entspricht der Darstellung im Bauplan. Prüfen Sie die Richtung der Höhenruderkompensation am Plan und erproben Sie sie schrittweise in sicherer Höhe. Bei Vollausschlag darf keine Anlenkung klemmen.
Fliegen
Verwenden Sie vollständig geladene Akkus. Prüfen Sie jetzt und vor jedem weiteren Flug die Funktion der Fernsteuerung, des Motors und aller Ruder. Sichern Sie sämtliche Komponenten gegen Verrutschen. Führen Sie unbedingt einen Reichweitentest gemäß der Senderanleitung durch.
Erstflug
Wählen Sie einen ruhigen Tag mit Wind unter 3 m/s und ein sicheres Gelände, etwa einen Modellflugplatz. Der Segler lässt sich bei ruhigem Wetter auch am geeigneten Hang einfliegen; schwacher Aufwind erleichtert das genaue Austrimmen.
Segler
Schalten Sie Sender und dann Empfänger ein und prüfen Sie alle Funktionen erneut. Stellen Sie sich gegen den Wind, halten Sie den Sender in einer Hand und das Modell mit der anderen nahe dem Schwerpunkt. Starten Sie aus Kopfhöhe mit einem gleichmäßigen, kräftigen Schub direkt gegen den Wind, Flächen waagerecht und Nase leicht gesenkt. Das Modell soll ohne Eingriff lang und gerade gleiten. Steuern Sie bei Bedarf behutsam und korrigieren Sie die Trimmung. Prüfen Sie nach der Landung die Ruderstellung und passen Sie die Gestängelängen so an, dass die Sendertrimmungen wieder neutral stehen; dies wird ausdrücklich empfohlen. Prüfen Sie den Gleitflug des Mirai erneut.
Verwenden Sie nach dem Austrimmen eine 100–150m-Hochstartleine mit Wimpel oder ein zur Spannweite und Flugmasse passendes Hochstartgummi-Set. Lassen Sie das Modell möglichst von einem erfahrenen Helfer starten.
Elektroversion
- Schalten Sie den Sender vor dem Anschließen des Flugakkus ein und wiederholen Sie die Steuerprüfung. Lassen Sie einen erfahrenen Helfer das Modell mit Vollgas gegen den Wind starten. Lassen Sie es zunächst Fahrt aufnehmen und vermeiden Sie einen zu steilen Steigflug mit Strömungsabriss.
- Steigen Sie flach gegen den Wind auf eine sichere Trimmhöhe innerhalb der örtlichen Grenzen. Prüfen Sie den Motorflug, reduzieren Sie die Leistung für geraden Horizontalflug und schalten Sie den Motor zur Beurteilung des Gleitflugs ab.
- Trimmen und prüfen Sie zuerst den Gleitflug. Vergleichen Sie beim Beurteilen des Motorzugs den Motorflug mit dem ausgetrimmten Gleitflug. Nehmen Sie mechanische Änderungen nur nach der Landung bei getrenntem Akku vor. Prüfen Sie vor einer Änderung des Motorsturzes erneut den Schwerpunkt.
Abschließende Feinabstimmung
Optimieren Sie den Mirai bei weiteren Flügen für sicheren Steigflug und gutes Gleiten; die Einstellung bleibt ein Kompromiss. Ein Mischer Bremsklappen → Höhenruder kann, sofern der Sender dies unterstützt, Nickbewegungen beim Ausfahren ausgleichen. Halten Sie den Schwerpunkt zwischen 78–82 mm hinter der Vorderkante. Ein rückwärtiger Schwerpunkt verbessert das Gleiten, verringert aber die Stabilität, erhöht die Steuer- und Thermikempfindlichkeit und erfordert mehr Aufmerksamkeit. Kopflastigkeit erleichtert das Fliegen, kostet jedoch Leistung. Beginnen Sie bei 78 mm; hinter 82 mm überwiegt der Stabilitätsverlust den Leistungsgewinn. Bei Wind können Sie die Durchsetzungsfähigkeit des Seglers durch Ballast im Rohr F20 verbessern.
Viel Freude mit Ihrem neuen Mirai und schöne Flüge!
Bauabbildungen
Die Bilder dienen der Veranschaulichung. Einige zeigen den Prototyp, der geringfügig vom Serienbausatz abweichen kann.








































Anhang
Hauptteile
| Teil | Anzahl | Nummer im Bauplan | Material |
|---|---|---|---|
| Bauplan 1:1 | 1 | ||
| Bedienungsanleitung | 1 | ||
| Dekorbogen | 1 | ||
| Anlenkungssatz | 2 | Kunststoffrohr + Federstahldraht 0,8 mm | |
| Leitwerksträger | 1 | F22 | CFK-Rohr Ø18×10 mm |
| Bowdenzughalter + Spanten | 1+1 | Balsa 1,5 mm + Sperrholz 0,8 mm |
Beutel Nr. 1 - Kleinteile
| Teil | Anzahl | Nummer im Bauplan | Material |
|---|---|---|---|
| Verstellbarer Hochstarthaken mit M3-Innensechskantschraube | 1 | GFK + Metall | |
| Magnet | 6 | F21, W33 | Neodym 3×3 mm |
| Magnet | 4 | W31 | Neodym 10×3 mm |
| Flächenschraube M5 | 1 | Nylon | |
| Einbaumutter M5 | 1 | Aluminium | |
| Seiten- und Höhenruderhörner | 2 | R15, T10 | GFK 1,5 mm |
| Positionierstift der Außenfläche | 4 | P30 | Buchendübel Ø3 mm |
| Schablone für Rumpfkantenrundung | 1 | Leichtsperrholz 3 mm | |
| Nasenformschablone | 1 | Leichtsperrholz 3 mm | |
| V-Form-Schablone 7° | 1 | Leichtsperrholz 3 mm | |
| Bremsklappen-Magnethalter | 2 | W29 | Leichtsperrholz 3 mm |
| Rumpfdeckelverriegelung | 1 | F6 | |
| Kevlarfaden | 1 | ||
| Kohlefaserstab | 2 | R11 | CFK-Stab Ø2 mm |
| Servobrett für Seiten- und Höhenruder | 1 | F23 | |
| Bremsklappen-Hebelsatz | 1 | W34+W35+W36 | GFK-Platte 1,5 mm |
| Bowdenzugrohrhalter | 1 | GFK-Platte 1,5 mm | |
| Kurzer Kugelkopf M2 | 4 | ||
| Löthülse M2 | 2 | Messing M2/0,8 mm | |
| Bremsklappen-Anlenkschraube M2 | 1 | Maschinenschraube M2×10 mm | |
| Einbaumutter M3 | 1 | R16 | Aluminium |
| Leitwerksbefestigungsschraube M3 | 1 | Nylon | |
| Hecksporn | 1 | R8 | Balsa 3 mm |
Beutel Nr. 2
| Teil | Anzahl | Nummer im Bauplan | Material |
|---|---|---|---|
| Nasenklotz | 2 | F1 | Balsa 10 mm |
| Hochstarthakenplatte | 1 | F15 | Sperrholz 1,5 mm |
| Flächenschraubenplatte | 1 | F9 | Sperrholz 3 mm |
| Rumpfspant | 1 | F7 | Sperrholz 3 mm |
| Rumpfspant | 1+1+1 | F2, F8, F9 | Leichtsperrholz 3 mm |
| Waagerechter Leitwerksträgerhalter | 1 | F13 | Leichtsperrholz 3 mm |
| Senkrechter Leitwerksträgerhalter | 1 | F14 | Sperrholz 3 mm |
| Rumpfquerstrebe | 3 | F18, F19 | Leichtsperrholz 3 mm |
Beutel Nr. 3
| Teil | Anzahl | Nummer im Bauplan | Material |
|---|---|---|---|
| Flächenrippe | 2 | W3 | Leichtsperrholz 3 mm |
| Flächenrippe | 4 | W6, P1 | Leichtsperrholz 3 mm |
| Flächenrippe | 2 | W4 | Sperrholz 0,8 mm |
| Kurze Hauptholmsteglasche | 1 | W11 | Sperrholz 0,8 mm |
| Lange Hauptholmsteglasche | 1 | W12 | Sperrholz 0,8 mm |
| Platte der Flächenverbindertasche | 2+2+2+2 | W14, W16, P25, P26 | Sperrholz 0,8 mm |
| Hilfsrippe mit Flächenpositionierstift | 1 | W1 | Sperrholz 3 mm |
| Hilfsrippe | 2 | W2 | Sperrholz 0,8 mm |
| Flächenschraubenplatte | 1 | W10 | Sperrholz 2 mm |
| Flächenverbindertasche | 2+2 | W15, P22 | Sperrholz 5 mm |
| Flächenmittelbeplankung | 1+1+1+1 | W18, W19, W28a, W28b | Balsa 1,5 mm |
| Verstärkung des Bremsklappenschachts | 2 | W20 | Balsa 1,5 mm |
| Bremsklappen-Servodeckel | 1 | W25 | Sperrholz 1,2 mm |
| Flächenohrverbinder | 2 | P29 | Sperrholz 1,5 mm |
| Halter des Bremsklappen-Servodeckels | 2 | W32 | Sperrholz 5 mm |
| Flächenverbinder, 2 Teile | 2 | P32 | Carbon |
Beutel Nr. 4 - Leitwerk
| Teil | Anzahl | Nummer im Bauplan | Material |
|---|---|---|---|
| Höhenleitwerksflosse | 1 | T1 | Balsa 3 mm |
| Höhenruder | 1 | T2 | Balsa 3 mm |
| Randbogen der Höhenleitwerksflosse | 2 | T3 | Balsa 3 mm |
| Seitenleitwerksflosse | 1 | R1 | Balsa 3 mm |
| Seitenruder | 1 | R6 | Balsa 3 mm |
| Seitenruderrandbogen | 1 | R5 | Balsa 3 mm |
| Rippen der Höhenleitwerksflosse | 2+2+2 | T5, T6, T7 | Balsa 3 mm |
| Mittelrippe der Höhenleitwerksflosse | 1 | T4 | Balsa 3 mm |
| Rippen der Seitenleitwerksflosse | 1+1+1 | R2, R3, R4 | Balsa 3 mm |
| Seitenruderverstärkung | 1 | R7 | Balsa 3 mm |
| CFK-Verstärkung der Seitenleitwerksflosse | 1 | R12 | CFK 0,5×3 mm |
| CFK-Verstärkung der Höhenleitwerksflosse | 1 | T9 | CFK 0,5×3 mm |
| Kunststoffrohr | 2 | R9 | Kunststoffrohr Ø3 mm |
| Höhenleitwerksauflage | 1 | T8 | Leichtsperrholz 2 mm |
| Wurzelrippe der Seitenleitwerksflosse | 1 | R13 | Sperrholz 1,2 mm |
| Befestigungsplatte der Seitenleitwerksflosse | 1 | R10 | GFK 1,5 mm |
| Füllstück der Seitenleitwerksflosse | 1 | R14 | Balsa 1,5 mm |
Beutel Nr. 5
| Teil | Anzahl | Nummer im Bauplan | Material |
|---|---|---|---|
| Motorspant | 1 | E2 | Sperrholz 3 mm |
| Balsa-Dreikantleiste | 4 | E4 | Balsa 8×8 mm |
| Spinnerring | 1 | E1 | Sperrholz 1,2 mm |
| Servobrett der Elektroversion | 1 | E3 | Leichtsperrholz 3 mm |
| Akkubrett | 1 | E5 | Balsa 5 mm |
| Rumpfquerstrebe | 3 | F18, F19 | Leichtsperrholz 3 mm |
Beutel Nr. 6
| Teil | Anzahl | Nummer im Bauplan | Material |
|---|---|---|---|
| Rippe des Flächenmittelstücks | 6 | W7 | Balsa 1,5 mm |
| Rippe des Flächenmittelstücks | 2 | W8 | Balsa 1,5 mm |
| Rippe des Flächenmittelstücks | 4 | W9 | Balsa 1,5 mm |
| Rippensatz der Außenfläche | Je 2 | P3–P9, P12–P15 | Balsa 1,5 mm |
| Wurzelrippe der Außenfläche | 2 | P2 | Balsa 5 mm |
| Endrippe der Außenfläche / Wurzelrippe des Flächenohrs | 2+2 | P10, P11 | Balsa 5 mm |
| Endrippe des Flächenohrs | 2 | P16 | Balsa 5 mm |
| Endleiste des Flächenmittelstücks | 1 | W17 | Balsa 5×20 mm |
| Endleiste der Außenfläche | 1+1 | P24R/L | Balsa 5×20 mm |
| Nasenleiste, 1+2 Teile | 1+1+1 | W30, P20 | Balsa 5×5 mm |
| D-Box-Beplankung des Mittelteils | 1 | W24 | Balsa 1,5 mm |
| D-Box-Beplankung der Außenfläche | 2 | P27+P28 | Balsa 1,5 mm |
| Hauptholm des Flächenmittelstücks | 2 | W26 | Fichte 2×8×690 mm |
| Hinterer Holm des Flächenmittelstücks | 1 | W27 | Fichte 3×6×690 mm |
| Hauptholmsteg des Flächenmittelstücks | 1+1 | W13 | Balsa 5 mm |
| Hauptholmsteg der Außenfläche | 2 | P21 | Balsa 5 mm |
| Hauptholm der Außenfläche | 4 | P33 | Fichte 2×8×380 mm |
| Hinterer Holm der Außenfläche | 2 | P23 | Fichte 3×5×380 mm |
| Hauptholm der Außenfläche (Ohr) | 4 | P34 | Balsa 2×8×260 mm |
| Hinterer Holm der Außenfläche (Ohr) | 2 | P31 | Balsa 3×5×200 mm |
| Satz Flächen-Eckverstärkungen | 1 | W38, P33 | Balsa 2,5 mm |
| Randbogen | 2 | P18 | Balsa 3 mm |
| Randbogenverstärkung | 2 | P19 | Balsa 3 mm |
| Übergangsstück des Flächenohrs | 2 | P17 | Balsa 10 mm |
| Bremsklappen | 1+1 | W22, W23 | Balsa 2,5 mm |
| Bremsklappen-Torsionswelle | 1 | W37 | CFK-Stab Ø3 mm |
| Diagonalstrebe der Außenfläche | 1 | P34 | Fichte 3×5×200 mm |
Beutel Nr. 7
| Teil | Anzahl | Nummer im Bauplan | Material |
|---|---|---|---|
| Rumpfseite | 1+1 | F17L/R | Balsa 2 mm |
| Untere Rumpfbeplankung | 1 | Balsa 2,5 mm | |
| Obere Rumpfbeplankung | 3 | Balsa 2,5 mm | |
| Leitwerksträgerverkleidung | 1+1 | F11, F12 | Balsa 8 mm |
| Rumpfseitenverstärkung (vorne) | 2 | F3 | Leichtsperrholz 3 mm |
| Rumpfseitenverstärkung (hinten) | 1+1 | F5L/R | Leichtsperrholz 3 mm |
| Servodeckel | 1 | F16 | Balsa 2 mm |
| Ballastrohr | 1 | F20 | CFK-Rohr Ø10 mm |