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KAVAN Der kleine Falke 1240mm - Bauanleitung

KAVAN Der kleine Falke A1 - Bausatz
KAV02.4316

KAVAN Der kleine Falke A1 - Bausatz

Einleitung​

Der Bausatz Der kleine Falke ist ein Einsteigersegler, der als Freiflugmodell F1H (A1), RC-Segler oder elektrisch angetriebener RC-Motorsegler gebaut werden kann. Wählen Sie die Ausführung vor Baubeginn. Sie benötigen grundlegende Modellbauwerkzeuge, Klebstoffe und Zaponlack, die auch für spätere Projekte nützlich sind. Lesen Sie diese Anleitung und studieren Sie den beiliegenden Bauplan gründlich, bevor Sie mit dem Bau beginnen.

Bevor Sie beginnen​

  1. Wenn Sie mit Flugmodellen beginnen, bitten Sie einen erfahrenen Modellbauer, Ihr fertiges Modell zu überprüfen und Ihnen bei den ersten Flügen zu helfen. Ihr Modellbaugeschäft oder örtlicher Modellflugverein kann Ihnen bei der Suche nach einem Fluglehrer helfen.
  2. Bauen Sie das Modell nach dieser Anleitung. Verändern Sie es nicht, da es dadurch unsicher oder flugunfähig werden kann. Nehmen Sie sich Zeit und bauen Sie alle Teile gerade, maßhaltig und stabil.
  3. Prüfen Sie vor Baubeginn, ob Teile fehlen oder beschädigt sind. Machen Sie sich mit allen Bauteilen vertraut und wenden Sie sich sofort an Ihren Händler, falls Ersatz erforderlich ist.
  4. Passen Sie jedes Teil vor dem Verkleben trocken ein. Prüfen Sie, ob es das richtige Teil ist und richtig passt; mehr Klebstoff kann eine schlechte Passung nicht ausgleichen.
  5. Halten Sie die auf dem beiliegenden Bauplan markierte Schwerpunktlage (CG) ein. Wiegen Sie das Modell vor dem Erstflug gemäß Flugvorbereitung aus.
Hinweis

Ihr Händler kann Bausätze nicht zurücknehmen, wenn bereits mit dem Bau begonnen wurde.

Sicherheitshinweise​

Gefahr

Dieses Modell ist kein Spielzeug. Obwohl es leicht ist und langsam fliegt, kann falsche Handhabung Verletzungen oder Schäden verursachen. Bauen, erproben und fliegen Sie es verantwortungsvoll nach der Anleitung, den geltenden Modellflug-Sicherheitsregeln und mit gesundem Menschenverstand.

Verwenden Sie geeignete Werkzeuge und Zubehör in gutem Zustand. Montieren Sie alle Teile richtig und prüfen Sie das Modell vor dem ersten und jedem weiteren Flug. Fliegen Sie kein beschädigtes Modell. Anfänger sollten mit Unterstützung eines erfahrenen Modellbauers fliegen.

Kinder unter 14 Jahren dürfen das Modell nur unter Aufsicht eines Erwachsenen betreiben. Fliegen Sie bei Windstille oder leichtem Wind an einem sicheren Ort ohne Hindernisse.

Eigenschaften​

  • Als erstes Segelflugmodell geeignet
  • In der Tschechischen Republik entwickelt und hergestellt
  • Lasergeschnittene Teile
  • Einfacher Aufbau
  • Gute Flugeigenschaften

Technische Daten​

ParameterWert
Spannweite1240 mm
Länge870 mm
Fluggewicht des FreiflugmodellsEtwa 160 g
Mindestgewicht für F1H (A1)220 g
Fluggewicht des RC-SeglersEtwa 220 g
Fluggewicht des elektrischen RC-Motorseglers300–320 g

Lieferumfang​

Lasergeschnittene Balsa- und Sperrholzteile, vorgeformte Flügel- und Leitwerksteile, Leitwerksrohr, Anlenkungen und Kleinteile, Schleifpapier, Ballast, Gummiringe zur Flügelbefestigung, Hochstarthaken, Aufkleber, Bauplan und Bauanleitung.

Empfohlene Klebstoffe​

Verwenden Sie einen lösungsmittelhaltigen Modellbauklebstoff (UHU® Hart, Kanagom o. Ä.), wasserbeständigen Weißleim (KAV56.9960 / KAV56.9961, BISON Super Wood o. Ä.) oder mittelflüssigen Sekundenkleber (KAV56.9952).

Empfohlene Lacke​

Verwenden Sie KAVAN Zaponlack (KAV56.9988) und den dazugehörigen Verdünner (KAV56.9992 / KAV56.9992A).

Werkzeuge und Zubehör​

Bereiten Sie ein vollkommen ebenes Baubrett vor, in das sich Nadeln stecken lassen (mindestens 150×700 mm), ein Modellbaumesser (KAV66.770) mit Klingen Nr. 11, eine feine Rasierklingensäge oder Laubsäge, einen Winkel, eine Bohrmaschine mit Bohrern Ø1,5 mm, Ø2,5 mm und Ø5,5 mm, Schleifklötze oder Schleifschwämme mit Schleifpapier der Körnungen 180–200 und 360–400, flache und runde Nadelfeilen, Modellbaunadeln (KAV66.0355), eine Schere und einen weichen Flachpinsel mit 1/4"–3/8" Breite. Schützen Sie Bauplan und Brett mit dünner, transparenter Kunststofffolie; ein aufgeschnittener großer Polyethylenbeutel eignet sich dafür.

Hauptteil​

Ausführung wählen​

Freiflugsegler​

Für F1H-Wettbewerbe (A1) muss das fertige Modell mit Ballast auf mindestens 220 g gebracht werden. Platzieren Sie zusätzlichen Wettbewerbsballast im Schwerpunkt, damit die Balance erhalten bleibt. Prüfen Sie vor der Teilnahme die aktuellen F1H-Regeln.

RC-Segler​

Bauen Sie einen Miniaturempfänger und zwei Mikroservos mit jeweils 5–6 g ein. Verwenden Sie einen Sender mit V-Leitwerksmischer, der die Seiten- und Höhenruderfunktion auf die beiden Leitwerksruder mischt. Das Fluggewicht sollte etwa 220 g betragen. Mit Unterstützung eines erfahrenen Piloten eignet sich diese Ausführung auch als erstes RC-Modell.

Elektrischer RC-Motorsegler​

Ein kleiner Brushless-Motor mit Druckpropeller kann auf einem Pylon über dem Flügel montiert werden. Das Fluggewicht sollte etwa 300–320 g betragen.

Vorsicht

Die Originalanleitung nennt für den RC-Umbau keinen konkreten Motor, Propeller, Regler, Flugakku, Pylonaufbau oder numerische Ruderausschläge. Wählen Sie mit Hilfe eines erfahrenen Modellbauers zueinander passende Komponenten und befolgen Sie deren Anleitungen. Prüfen Sie vor dem Flug des fertigen Modells den Schwerpunkt und alle Steuerfunktionen.

Bauplan​

Identifizieren Sie anhand des beiliegenden Plans in Originalgröße die nummerierten Teile, das Flügelprofil, die V-Form, den V-Leitwerksaufbau, die Scharnierpositionen und die Schwerpunktmarkierung. Die folgenden Verweise beziehen sich auf diesen Plan. (Abb. 1)

Bau des Modells​

Flügel​

  1. Schleifen Sie die gesamte Oberfläche der vorderen Flügelhälften Nr. 1 und Nr. 2 vorsichtig. Schleifen Sie die Nasenleiste entsprechend dem Profilschnitt oben links im Bauplan. (Abb. 1)
  2. Kleben Sie den Flügelholm Nr. 3 auf einem ebenen, mit dünner Kunststofffolie geschützten Baubrett an das Flügelvorderteil Nr. 1. Prüfen Sie die Ausrichtung des Holms anhand des Profilschnitts oben links im Plan. Passen Sie die Teile vor dem Kleben trocken ein und schleifen Sie sie bei Bedarf passend.
  3. Schleifen Sie nach dem Aushärten des Klebstoffs die Unterseite der Teile Nr. 1 und Nr. 3 vollkommen eben.
  4. Unterlegen Sie das Flügelvorderteil mit einer geeigneten Leiste und kleben Sie das Flügelhinterteil Nr. 4 daran.
  5. Schleifen Sie nach dem Aushärten des Klebstoffs die Oberseite der Flügelhälfte glatt.
  6. Kleben Sie die Leiste Nr. 8 an das äußere Ende der Flügelhälfte. Schleifen Sie sie nach dem Aushärten bündig zur Flügeloberfläche. Bauen Sie die andere Flügelhälfte auf die gleiche Weise.
  7. Kleben Sie die Teile Nr. 5 und Nr. 6 zum Flügelverbinder zusammen.
  8. Stecken Sie den Flügelverbinder in den Ausschnitt und setzen Sie die Flügelhälften zusammen. Unterlegen Sie die äußeren Enden so, dass die im Bauplan gezeigte V-Form von 35 mm entsteht. Schleifen Sie die Wurzelflächen im passenden Winkel, bis sie genau aneinanderliegen. (Abb. 1)
  9. Wenn alles passt, kleben Sie den Verbinder in eine Flügelhälfte. Lassen Sie diese Verbindung trocknen. Tragen Sie anschließend ausreichend Klebstoff auf die andere Hälfte auf und verbinden Sie beide unter sorgfältiger Einhaltung der richtigen V-Form.
  10. Kleben Sie die Flügelohren aus den beiden Teilen Nr. 9 zusammen. Schleifen Sie die Verbindung glatt und kleben Sie die Ohren unter sorgfältiger Einhaltung der richtigen V-Form an das Flügelmittelteil.
  11. Kleben Sie die Verstärkung der Flügelhinterkante Nr. 7 ein.
  12. Tragen Sie eine dünne Schicht verdünnten Zaponlack auf den gesamten Flügel auf. Schleifen Sie nach dem Trocknen alle lackierten Flächen leicht mit feinem Schleifpapier. Wiederholen Sie dies noch zweimal und schleifen Sie jede getrocknete Schicht leicht. Bringen Sie die Aufkleber an.

Rumpf und Leitwerke​

  1. Kleben Sie die Rumpfspanten Nr. 18–22 rechtwinklig auf die Rumpfgrundplatte Nr. 10.
  2. Kleben Sie die oberen Längsgurte Nr. 34 an die Spanten.
  3. Kleben Sie die Bugplatten Nr. 11–13 nacheinander ein.
  4. Kleben Sie die hinteren Platten Nr. 28–33 nacheinander ein.
  5. Kleben Sie die unteren Längsgurte Nr. 41 ein.
  6. Schleifen Sie beide Rumpfseiten glatt.
  7. Kleben Sie die Rumpfseitenplatten Nr. 23 an.
  8. Kleben Sie die obere Platte Nr. 14 ein.
    Vorsicht

    Tragen Sie den Klebstoff NUR vorne auf die Oberseite der Bugplatte Nr. 13 auf. Heften Sie die Platte Nr. 14 hinten NUR punktuell an (nahe dem Flügelhaltedübel, bei Spant Nr. 20).

  9. Kleben Sie die oberen Platten Nr. 15–17 ein.
  10. Beschneiden und verschleifen Sie den Rumpf zu gleichmäßigen, runden Konturen.
  11. Bohren Sie die Löcher für die Flügelhaltedübel mit einem Ø2,5mm-Bohrer auf. Kleben Sie die Dübel ein.
  12. Trennen Sie die Platten Nr. 15 und Nr. 14 mit einer feinen Rasierklingensäge entlang der lasermarkierten Linie im Bug. Nehmen Sie die Kabinenhaube vorsichtig ab und kleben Sie die Haltezunge Nr. 27 entlang der Vorderkante von Platte Nr. 14 an. Teil Nr. 27 ragt über die Vorderkante von Platte Nr. 14 hinaus und sichert die Haube vorne. Stellen Sie den Überstand anhand der Markierung auf Teil Nr. 27 ein.
  13. Befestigen Sie den Flügel mit den beiliegenden Gummiringen am Rumpf. Schleifen Sie den hinteren unteren Bereich der Kabinenhaube passend zur Flügelkontur.
  14. Kleben Sie die innere Hochstarthakenplatte Nr. 24 auf den Rumpfboden. Achten Sie darauf, dass das vorgegebene Loch auf der Rumpflängsachse liegt. Bohren Sie es mit einem Ø1,5mm-Bohrer durch und kleben Sie die äußere Hakenplatte Nr. 25 an der Unterseite fluchtend zum Loch an.
  15. Tragen Sie eine dünne Schicht verdünnten Zaponlack auf den gesamten Rumpf auf. Schleifen Sie nach dem Trocknen alle lackierten Flächen leicht mit feinem Schleifpapier. Wiederholen Sie dies noch zweimal und schleifen Sie jede getrocknete Schicht leicht.
  16. Bohren Sie am hinteren Rumpfende die Öffnung für das Leitwerksrohr mit einem Ø5,5mm-Bohrer auf.
  17. Trennen Sie die Ruder Nr. 37 vorsichtig von den V-Leitwerksflossen Nr. 36. Markieren Sie die Mitten der Verbindungsstege zwischen den Teilen Nr. 36 und Nr. 37. Runden Sie die Außenkanten der Flossen (außer den Wurzeln) und der Ruder ab.
  18. Kleben Sie die V-Leitwerksflossen Nr. 36 mit der beiliegenden Lehre (Beutel J) auf einem ebenen, mit dünner Kunststofffolie geschützten Baubrett zusammen. Schleifen Sie nach dem Aushärten die Unterseite der Verbindung glatt. Kleben Sie das Leitwerksrohr an die Flossen.
  19. Feilen Sie mit einer feinen Nadelfeile eine Nut für die Bowdenzugrohre in die Öffnung des Leitwerksrohrs. Die Bowdenzugrohre werden später auf dessen Oberseite geklebt.
  20. Stecken Sie das Leitwerksrohr in den Rumpf und befestigen Sie den Flügel. Prüfen Sie von vorne, ob Flügel und V-Leitwerk symmetrisch und richtig ausgerichtet sind. Wenn alles stimmt, kleben Sie das Leitwerksrohr ein.
  21. Tragen Sie eine dünne Schicht verdünnten Zaponlack auf V-Leitwerksflossen und Ruder auf. Schleifen Sie nach dem Trocknen alle lackierten Flächen leicht mit feinem Schleifpapier. Wiederholen Sie dies noch ein- oder zweimal und schleifen Sie jede getrocknete Schicht leicht.
  22. Stecken Sie an der zuvor markierten Stelle eine Modellbaunadel mittig in die Hinterkante der V-Leitwerksflosse. Vergrößern Sie das Loch vorsichtig durch leichtes Drehen. Fertigen Sie alle weiteren Löcher für die Nylonscharniere (Beutel J) in den Flossen Nr. 36 und Rudern Nr. 37 an. Schneiden Sie 8mm lange Stücke der beiliegenden Nylonschnur ab und kleben Sie sie zur Hälfte in die Flossen. Kleben Sie nach dem Aushärten die Ruder auf die herausragenden Schnurenden.
  23. Kleben Sie die Bowdenzugaußenrohre oben auf das Leitwerksrohr. Schieben Sie die Federstahldrähte hinein, hängen Sie die Ruderhörner Nr. 38 in die Z-Biegungen ein und kleben Sie sie in die Ruderausschnitte.
  24. Befestigen Sie den Flügel mit den beiliegenden Gummiringen am Rumpf.
  25. Wiegen Sie das vollständige Modell aus, indem Sie den Flügel mit den Fingerspitzen an der im Rumpfplan mit ⌖ markierten Stelle abstützen. Der Rumpf soll waagerecht bleiben. Hebt sich die Nase, geben Sie Ballast in den Rumpfkopf; hebt sich das Heck, entfernen Sie etwas Ballast. (Abb. 1)
  26. Freiflugmodell: Befestigen Sie den erforderlichen Ballast im Bug. Bringen Sie für F1H (A1) weiteren Ballast im Schwerpunkt an, um mindestens 220 g zu erreichen, ohne die Balance zu verändern.
  27. RC-Modell: Ordnen Sie Empfängerakku, Servos und Empfänger so an, dass der richtige Schwerpunkt mit möglichst wenig Zusatzballast erreicht wird.
  28. Freiflugmodell: Fixieren Sie im Kabinenraum jeden Steuerdraht mit Klebeband am Außenrohr, sodass er seine Position hält, sich aber zum Trimmen mit etwas Kraft verschieben lässt. Stellen Sie für den ersten Gleitflug beide Ruder bündig zu den festen Leitwerksflossen ein.
  29. Prüfen Sie vor jedem Flug, ob der Flügel richtig auf dem Rumpf sitzt, Flügel und Leitwerke korrekt ausgerichtet sind, das Modell ausgewogen ist und alle Teile unbeschädigt und sicher befestigt sind.
Vorsicht

Richten Sie sich nach der Schwerpunktmarkierung im beiliegenden Bauplan. Die Originalanleitung nennt keinen numerischen Schwerpunktabstand. Schätzen Sie diese Position nicht und starten Sie kein unausgewogenes Modell.

Erstflüge und Einfliegen​

  1. Wählen Sie einen windstillen Tag und eine ebene Rasenfläche fern von Straßen, Teichen, Stromleitungen und anderen Hindernissen. Hohes Gras schützt das Modell bei den ersten Trimmflügen.
  2. Starten Sie immer direkt gegen den Wind. Werfen Sie einige Grashalme in die Luft, um die Windrichtung zu prüfen.
  3. Halten Sie das Modell unter dem Flügel und die Flügel waagerecht. Starten Sie es mit einem leichten, geraden Schub und leicht nach unten gerichteter Nase. Werfen Sie es niemals mit angehobener Nase oder mehr als 10° nach unten. Das Modell benötigt ausreichend Vorwärtsgeschwindigkeit; es nur in die Luft zu setzen reicht nicht aus.
  4. Beobachten Sie den Gleitflug. Bei richtig ausgerichteten Flügeln und Leitwerken sowie korrektem Schwerpunkt soll das Modell gleichmäßig mit waagerechten Flügeln und leicht gesenkter Nase gleiten.
  5. Taucht das Modell steil ab und landet wenige Schritte vor Ihnen, stellen Sie beide Leitwerksruder gleich weit leicht nach oben. Steigt es und überzieht, stellen Sie beide gleich weit leicht nach unten.
  6. Von hinten gesehen: Dreht das Modell nach links, stellen Sie das linke Ruder leicht nach oben und das rechte gleich weit nach unten. Dreht es nach rechts, stellen Sie das linke Ruder nach unten und das rechte gleich weit nach oben.
  7. Wiederholen Sie die Versuche mit kleinen Korrekturen, bis das Modell gleichmäßig und weit gleitet. Prüfen Sie die Flügelposition vor jedem Start.

Fliegen Sie das RC-Modell auf die gleiche Weise ein. Steuern Sie mit den Senderknüppeln und stellen Sie die Neutralpositionen mit den Trimmungen ein. Prüfen Sie den V-Leitwerksmischer am Boden: Höhenruder ziehen bewegt beide Ruder nach oben, drücken beide nach unten; Seitenruder rechts bewegt das linke Ruder nach oben und das rechte nach unten, Seitenruder links umgekehrt. Alle Richtungen gelten von hinten gesehen. (Abb. 2) (Abb. 3) (Abb. 4) (Abb. 5)

V-Leitwerk – Höhenruder gezogen, beide Ruder nach obenV-Leitwerk – Höhenruder gedrückt, beide Ruder nach untenV-Leitwerk – Seitenruder rechts, linkes Ruder oben und rechtes untenV-Leitwerk – Seitenruder links, linkes Ruder unten und rechtes oben

Hochstart mit Leine und Gummiseil​

Nach dem Einfliegen können Sie das Modell mit einer 50m-Angelschnur hochziehen oder mit einem Gummiseil aus 5 m Gummi mit 3×2 mm Querschnitt und 20 m dünner Angelschnur starten. Binden Sie am modellseitigen Leinenende einen Metallschlüsselring an, vorzugsweise mit einem Palstek. Befestigen Sie 20–30 cm von diesem Ende entfernt eine rote Stofffahne, damit die Leine in der Luft und am Boden sichtbar ist. Bewahren Sie die Leine auf einer geeigneten Spule auf, damit sie sich nicht verheddert.

Anhang​

Verantwortung des Herstellers​

Als Hersteller liefern wir einen hochwertigen Bausatz und eine ausführliche Anleitung. Flugeigenschaften und Leistung des fertigen Modells hängen davon ab, wie Sie es bauen. Da wir keinen Einfluss auf Fertigstellung und Betrieb haben, können wir keine Verantwortung für Schäden übernehmen, die durch den Betrieb Ihres fertigen Modells entstehen oder damit zusammenhängen.