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KAVAN Robin 495mm - Bauanleitung

KAVAN Robin - Bausatz
KAV02.8041

KAVAN Robin - Bausatz

Einleitung​

Robin ist ein Wettbewerbs-Wurfgleiter (HLG) für Einsteiger, die bereits einfache Gleiter gebaut haben. Der Balsaflügel in Rippenbauweise mit Papierbespannung führt in traditionelle Modellbautechniken ein. Ein erfahrener Wurfgleiterpilot kann Ihnen helfen, das Modell für Wettbewerbsleistungen einzufliegen. Sie benötigen grundlegende Modellbauwerkzeuge, Klebstoffe und Lacke, die auch für spätere Projekte nützlich sind. Lesen Sie diese Anleitung und studieren Sie den beiliegenden Bauplan gründlich, bevor Sie mit dem Bau beginnen.

Bevor Sie beginnen​

  1. Wenn Sie mit Flugmodellen beginnen, bitten Sie einen erfahrenen Modellbauer, Ihr fertiges Modell zu überprüfen und Ihnen bei den ersten Flügen zu helfen. Ihr Modellbaugeschäft oder örtlicher Modellflugverein kann Ihnen bei der Suche nach einem Fluglehrer helfen.
  2. Bauen Sie das Modell nach dieser Anleitung. Verändern Sie es nicht, da es dadurch unsicher oder flugunfähig werden kann. Nehmen Sie sich Zeit und bauen Sie alle Teile gerade, maßhaltig und stabil.
  3. Prüfen Sie vor Baubeginn, ob Teile fehlen oder beschädigt sind. Machen Sie sich mit allen Bauteilen vertraut und wenden Sie sich sofort an Ihren Händler, falls Ersatz erforderlich ist.
  4. Passen Sie jedes Teil vor dem Verkleben trocken ein. Prüfen Sie, ob es das richtige Teil ist und richtig passt; mehr Klebstoff kann eine schlechte Passung nicht ausgleichen.
  5. Halten Sie die auf dem beiliegenden Bauplan markierte Schwerpunktlage (CG) ein. Wiegen Sie das Modell vor dem Erstflug gemäß Flugvorbereitung aus.
Hinweis

Ihr Händler kann Bausätze nicht zurücknehmen, wenn bereits mit dem Bau begonnen wurde.

Sicherheitshinweise​

Gefahr

Dieses Modell ist kein Spielzeug. Obwohl es leicht ist und langsam fliegt, kann falsche Handhabung Verletzungen oder Schäden verursachen. Bauen, erproben und fliegen Sie es verantwortungsvoll nach der Anleitung, den geltenden Modellflug-Sicherheitsregeln und mit gesundem Menschenverstand.

Verwenden Sie geeignete Werkzeuge und Zubehör in gutem Zustand. Montieren Sie alle Teile richtig und prüfen Sie das Modell vor dem ersten und jedem weiteren Flug. Fliegen Sie kein beschädigtes Modell. Anfänger sollten mit Unterstützung eines erfahrenen Modellbauers fliegen.

Kinder unter 14 Jahren dürfen das Modell nur unter Aufsicht eines Erwachsenen betreiben. Fliegen Sie bei Windstille oder leichtem Wind an einem sicheren Ort ohne Hindernisse.

Eigenschaften​

  • Leistungsfähiger Wurfgleiter
  • In der Tschechischen Republik entwickelt und hergestellt
  • Weitgehend vorgefertigte Teile
  • Einfacher Aufbau
  • Gute Flugeigenschaften

Technische Daten​

ParameterWert
Spannweite495 mm
Länge500 mm
Fluggewicht32 g

Lieferumfang​

CNC-gefräste Balsateile, Zubehör, Ballast, Bespannpapier, Aufkleber, Bauplan in Originalgröße und Bauanleitung. Die einzelnen Komponenten finden Sie in der Stückliste.

Empfohlene Klebstoffe​

Verwenden Sie einen lösungsmittelhaltigen Modellbauklebstoff (UHU® Hart, Kanagom o. Ä.), wasserbeständigen Weißleim (KAV56.9960 / KAV56.9961, BISON Super Wood o. Ä.) oder mittelflüssigen Sekundenkleber (KAV56.9952).

Empfohlene Lacke​

Verwenden Sie für die Papierbespannung KAVAN Standard Porenfüller und Klebelack (KAV56.9988), Spannlack (KAV56.9986) und den passenden Verdünner (KAV56.9992 / KAV56.9992A). Farbige Spannlacke KAVAN Color (KAV56.9987.x) können ebenfalls verwendet werden.

Werkzeuge und Zubehör​

Bereiten Sie ein vollkommen ebenes Baubrett vor, in das sich Nadeln stecken lassen (mindestens 150×700 mm), ein Modellbaumesser (KAV66.770) mit Klingen Nr. 11, eine Laubsäge mit feinen Blättern, Schleifklötze mit Schleifpapier der Körnungen 180 und 360–400, Modellbaunadeln (KAV66.0355), eine Schere, flache und runde Nadelfeilen und einen weichen Flachpinsel mit 1/4"–3/8" Breite. Schützen Sie den Plan mit dünner, transparenter Kunststofffolie; ein aufgeschnittener großer Polyethylenbeutel eignet sich dafür. Für das weiter unten beschriebene Loch zum Ballastfach wird eine Bohrmaschine benötigt.

Hauptteil​

Bauplan​

Identifizieren Sie anhand des beiliegenden Plans in Originalgröße die Teile, die Leisten für die Rippen, das Flügelprofil, die V-Form und die Schwerpunktmarkierung. Die Details A–A, B–B und C–C befinden sich auf diesem Plan. (Abb. 1)

Bau des Modells​

Flügelmittelteil​

  1. Legen Sie den Plan auf das ebene Baubrett und decken Sie ihn mit dünner, transparenter Kunststofffolie ab. Heften Sie die rechte Nasenleiste (1) und Endleiste (2) mit ihren flachen Seiten nach unten auf den Plan.
  2. Schneiden Sie die Endrippen (3) aus der angeschrägten Balsaleiste Nr. 2. Kleben Sie sie zwischen Nasen- und Endleiste, mit der Schräge nach außen und oben, um die V-Form der Flügelohren zu bilden. (Detail A–A)
  3. Schneiden Sie die Mittelrippe (4) aus Balsaleiste Nr. 4 auf Länge und kleben Sie sie ein.
  4. Schneiden Sie die Rippen (5) aus Balsaleiste Nr. 6 passend zu den Schlitzen in Nasen- und Endleiste und kleben Sie sie ein.
  5. Nehmen Sie das Mittelteil nach dem Aushärten vom Brett und streichen Sie es mit Klebelack, der 1:1 mit dem passenden Verdünner verdünnt ist. Lassen Sie es gründlich trocknen und schleifen Sie anschließend das in der Rumpfseitenansicht gezeigte Profil, zuerst mit grobem und dann mit feinem Schleifpapier. (Abb. 1)
  6. Bauen Sie das linke Mittelteil auf die gleiche Weise.

Flügelohren​

  1. Heften Sie die rechte Endleiste des Flügelohrs (6) auf den foliengeschützten Plan. Kleben Sie den Randbogen (7) daran und anschließend die Nasenleiste (8) mit der flachen Seite nach unten ein.
  2. Schneiden Sie die Wurzelrippe (9) aus der angeschrägten Balsaleiste Nr. 2 und kleben Sie sie mit der Schräge nach außen und oben zwischen Nasen- und Endleiste. (Detail A–A)
  3. Schneiden Sie die Rippen (10) aus Balsaleiste Nr. 6 und kleben Sie sie in die Schlitze der Nasen- und Endleiste sowie an die Innenseite des Randbogens.
  4. Nehmen Sie das Flügelohr nach dem Trocknen vom Brett und streichen Sie es mit Klebelack, der 1:1 mit dem passenden Verdünner verdünnt ist. Lassen Sie es gründlich trocknen und schleifen Sie dann das Profil, zuerst mit grobem und anschließend mit feinem Schleifpapier.
  5. Bauen Sie das linke Flügelohr auf die gleiche Weise.

Rumpf​

  1. Kleben Sie den Rumpfkopf (16) auf einem ebenen Brett an den Rumpf (14). Kleben Sie die obere Leiste (17) an und die untere Leiste (15) in die Nut an der Unterseite.
  2. Kleben Sie die Seitenleitwerksflosse (22) mit Sekundenkleber in den Schlitz des Carbon-Leitwerksrohrs (18), mittig im Rohr. (Detail C–C)
  3. Legen Sie das Höhenleitwerk (23) auf das Brett. Tragen Sie 2–3 kleine Tropfen Sekundenkleber zwischen den markierten Mittellinien auf. Setzen Sie Rohr und Seitenleitwerk so an, dass das Seitenleitwerk senkrecht zum Höhenleitwerk steht, das Rohr genau zwischen den Linien liegt und die Hinterkante des Höhenleitwerks 8 mm über das Rohrende hinausragt.
  4. Prüfen Sie die Ausrichtung und tragen Sie dann mittelflüssigen Sekundenkleber auf beiden Seiten über die gesamte Länge der Verbindung zwischen Rohr und Höhenleitwerk auf.
  5. Stellen Sie den Rumpfvorderteil senkrecht auf das foliengeschützte Brett, sodass der Kopf (16) frei über die Brettkante hinausragt. Heften Sie ihn mit Nadeln fest. Rauen Sie die Kontaktfläche des Rohres leicht mit Schleifpapier auf und heften Sie es mit 2–3 kleinen Tropfen mittelflüssigen Sekundenklebers am Rumpfvorderteil an.
  6. Prüfen Sie, ob der Rumpf gerade ist und das gesamte Höhenleitwerk flach auf dem Brett liegt. Nehmen Sie die Baugruppe ab und tragen Sie mittelflüssigen Sekundenkleber auf beiden Seiten über die gesamte Verbindungslänge zwischen Rohr und Rumpf auf.
  7. Kleben Sie das Gewicht (20) in den Rumpfkopf. Kleben Sie die Seitenabdeckungen (19) und (21) bündig zur Rumpfkontur an.

Zusammenfügen des Flügels​

  1. Schleifen Sie die zusammengehörenden Rippen beider Mittelteile und Flügelohren so, dass sie bei der im Plan gezeigten V-Form genau zusammenpassen. (Detail B–B)
  2. Heften Sie ein Mittelteil flach auf das foliengeschützte Brett. Tragen Sie Klebstoff auf die Wurzelrippe des anderen Teils auf und fügen Sie beide zusammen. Unterlegen Sie die äußere Rippe des angehobenen Teils um 12 mm mit zwei 6mm-Balsaresten (25). (Detail B–B)
  3. Schneiden Sie aus der restlichen Balsaleiste Nr. 4 eine 40mm-V-Form-Lehre (26).
  4. Tragen Sie Klebstoff auf die Wurzelrippe des Flügelohrs auf und kleben Sie es an das auf dem Brett befestigte Mittelteil. Stützen Sie den Randbogen mit der Lehre (26) ab. Befestigen Sie das andere Flügelohr auf die gleiche Weise.

Grundieren der Konstruktion​

  1. Schleifen Sie die gesamte Konstruktion leicht mit feinem Schleifpapier.
  2. Grundieren Sie vor dem Bespannen alle Außenflächen mit Klebelack, der mit mindestens der gleichen Menge passenden Verdünners verdünnt ist (1:1). Er soll wie Wasser fließen; verwenden Sie für diese Grundierung niemals unverdünnten Lack.
  3. Tragen Sie den Lack mit einem weichen Flachpinsel auf. Lassen Sie ihn trocknen und schleifen Sie alle lackierten Flächen leicht mit feinem Schleifpapier. Tragen Sie eine zweite Schicht auf und schleifen Sie nach dem Trocknen erneut leicht.

Papierbespannung​

  1. Beginnen Sie mit der Flügelunterseite einschließlich Mittelteil und Flügelohren. Schneiden Sie das Papier mit 5–8 mm Überstand um jeden zu bespannenden Bereich zu. Die Fasern sollen längs des Flügels, parallel zur Nasenleiste und nicht quer dazu verlaufen.
  2. Bestreichen Sie den Umfang der unteren Rahmenfläche mit unverdünntem Klebelack. Legen Sie das Papier sofort auf, glätten Sie es auf der Konstruktion und achten Sie ringsum auf einen gleichmäßigen Überstand.
  3. Streichen Sie die gesamte freiliegende Papieroberfläche mit verdünntem Klebelack und glätten Sie die Ränder erneut. Lassen Sie den Lack vor dem Beschneiden trocknen.
  4. Schneiden Sie das Papier nach dem Trocknen auf 3–4 mm Überstand zurück. Schlagen Sie ihn um Nasen- und Endleiste und kleben Sie ihn mit verdünntem Klebelack an. Schneiden Sie den Überstand an den Übergängen der Flügelteile ein und teilen Sie ihn an den Rundungen in 4–8mm-Abschnitte, damit er der Kontur folgt.
  5. Bespannen Sie die Oberseiten der Flügelohren und des Mittelteils auf die gleiche Weise.
  6. Lackieren Sie gegebenenfalls Verzierungen aus farbigem Bespannpapier auf den Flügel und andere Modellteile auf. Tragen Sie zwei bis drei Schichten verdünnten Spannlack auf den bespannten Flügel auf. Lassen Sie jede Schicht trocknen und schleifen Sie die lackierten Flächen leicht mit feinem Schleifpapier.
Gefahr

Lackieren Sie im Freien oder in einem gut belüfteten, trockenen Raum bei einer Temperatur über 20 °C.

Hinweis

Bei niedriger Temperatur oder hoher Luftfeuchtigkeit können manche Lacke milchig weiß werden. Meist lässt sich die Trübung beseitigen, indem Sie das Modell an einen warmen, trockenen Ort bringen und die betroffene Stelle vorsichtig mit frischem, geeignetem Verdünner bestreichen. Bringen Sie Aufkleber erst nach der letzten Lackschicht an.

Endmontage​

  1. Richten Sie den Flügel mittig auf dem Rumpf aus und kleben Sie ihn mit UHU® Hart oder mittelflüssigem Sekundenkleber an. Von vorne muss die V-Form symmetrisch zum Höhenleitwerk sein; von oben muss der Flügel rechtwinklig zum Rumpf stehen.
  2. Schneiden Sie das Stützdreieck (11) keilförmig passend zu und kleben Sie es zwischen die Unterseite der rechten Flügelhälfte und die Rumpfseite. (Detail B–B)

Flugvorbereitung​

  1. Bohren Sie ein Zugangsloch mit Ø4–5 mm in das im Rumpfplan gezeigte Fach für Zusatzballast. (Abb. 1)
  2. Stützen Sie den Flügel mit den Fingerspitzen an der im Plan mit ⌖ markierten Schwerpunktposition ab. Der Rumpf soll waagerecht bleiben. Hebt sich die Nase, füllen Sie so viel Zusatzballast ein, bis das Modell ausbalanciert ist. Kleine Kügelchen oder Schrauben sind geeignet; dieser Zusatzballast liegt dem Bausatz nicht bei.
  3. Verschließen Sie das Zugangsloch mit transparentem Klebeband, damit der Ballast nicht herausfallen kann.
  4. Kleben Sie die Griffstreifen (27) aus feinem Schleifpapier auf beide Rumpfseiten, damit Sie das Modell beim Handstart sicher halten können.
Vorsicht

Richten Sie sich nach der Schwerpunktmarkierung im beiliegenden Bauplan.

Fliegen​

Wählen Sie für die ersten Flüge einen ruhigen, windstillen Tag, möglichst am Abend. Nutzen Sie eine ebene Rasenfläche ohne Gebäude, Autos, Stromleitungen oder andere Hindernisse im Umkreis von 50–100 m. Ein örtlicher Modellflugverein kann ein geeignetes Gelände, Rat und Hilfe bieten.

Handstart und erstes Einfliegen​

  1. Starten Sie immer direkt gegen den Wind. Werfen Sie einige Grashalme in die Luft, um die Richtung zu prüfen; auch ein Band an einem geeigneten Stab kann die Windrichtung anzeigen.
  2. Halten Sie das Modell unter dem Flügel und die Flügel waagerecht. Starten Sie es mit einem leichten, geraden Schub und leicht nach unten gerichteter Nase. Werfen Sie es niemals mit angehobener Nase oder mehr als 10° nach unten. Das Modell benötigt ausreichend Vorwärtsgeschwindigkeit; es nur in die Luft zu setzen reicht nicht aus.
  3. Führen Sie die ersten Trimmflüge über hohem Gras durch, um Schäden zu vermeiden. Bei richtig eingestelltem Flügel, Leitwerk und Schwerpunkt soll das Modell gleichmäßig mit waagerechten Flügeln und leicht gesenkter Nase gleiten. Korrigieren Sie die Leitwerke bei Bedarf.
  4. Taucht das Modell ab und landet wenige Schritte vor Ihnen, biegen Sie die Hinterkante des Höhenleitwerks vorsichtig leicht nach oben. Wiederholen Sie den Versuch und verstärken Sie die Korrektur nur so weit, wie es für einen gleichmäßigen Gleitflug nötig ist.
  5. Steigt das Modell und überzieht oder pumpt es wiederholt, biegen Sie die Hinterkante des Höhenleitwerks leicht nach unten.
  6. Von hinten gesehen: Dreht das Modell nach rechts, biegen Sie den hinteren Teil der Seitenleitwerksflosse leicht nach links; dreht es nach links, biegen Sie ihn leicht nach rechts. Wiederholen Sie die Versuche bis zu einem gleichmäßigen Gleitflug.

Das Einfliegen für Wettbewerbe erfordert Erfahrung und wiederholte Versuche. Lesen Sie Fachbücher, Modellflugzeitschriften und Online-Anleitungen und lassen Sie sich von einem erfahrenen HLG-Wettbewerbspiloten im örtlichen Verein helfen.

Anhang​

Stückliste​

TeilNummer im BauplanAnzahl
Flügelnasenleiste(1)2
Flügelendleiste(2)2
Nasenleiste des Flügelohrs(8)2
Endleiste des Flügelohrs(6)2
Randbogen(7)2
Rumpfkopf(16)1
Seitenabdeckung(19, 21)1+1
Leitwerksrohr (Carbon Ø4 mm)(18)1
Rumpfverstärkungsleiste (Fichte 2×5×105 mm)(15)1
Obere Rumpfleiste (Fichte 3×5×175 mm)(17)1
Rumpf(14)1
Höhenleitwerk(23)1
Seitenleitwerk(22)1
Stützdreieck(11)1
Angeschrägte Balsaleiste Nr. 2 (7×7 mm)(3), (9)2
Balsaleiste 7×10 mm, Nr. 4(4), (26)1
Balsaleiste 7×1,5 mm, Nr. 6(5), (10)6
Ballast (Stab)(20)1
Griffstreifen(27)2
Bespannpapier1
Bauplan1
Bedienungsanleitung1

Verantwortung des Herstellers​

Als Hersteller liefern wir einen hochwertigen Bausatz und eine ausführliche Anleitung. Flugeigenschaften und Leistung des fertigen Modells hängen davon ab, wie Sie es bauen. Da wir keinen Einfluss auf Fertigstellung und Betrieb haben, können wir keine Verantwortung für Schäden übernehmen, die durch den Betrieb Ihres fertigen Modells entstehen oder damit zusammenhängen.