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KAVAN Strike DLG 1498mm – Bauanleitung

KAVAN Strike DLG – Bausatz
KAV02.8024

KAVAN Strike DLG – Bausatz

Einführung​

Strike DLG wird Ihren Traum von einem platzsparenden Modell erfüllen, mit dem Sie praktisch überall fliegen können – ähnlich wie unser Cumul DLG. Im Vergleich zu ihm ist Strike DLG größer und hat steuerbare Querruder, aber mit etwas Mühe kann man dieses Modell noch unter das 250g Limit bringen. Außerdem werden Sie mit diesem RC-DLG fit – denn nicht zu unterschätzen ist, ein Diskusstart ist eine herausragende sportliche Leistung. Eine einfache Vierkanal-Fernsteuerung genügt.

Ein RC-DLG ist eine tolle Sache für alle, die Modelle noch selbst bauen möchten, im klassischen Aufbau aus Balsa, Sperrholz, Leisten und ein bisschen Kohlefaser. Der Bau ist einfach und geht recht flott voran. Strike DLG ist vielleicht kein ideales Einsteigermodell für Neulinge ohne Vorkenntnisse, aber, wenn man zumindest schon einmal etwas aus Balsaholz und Leisten gebaut hat, sollten keine Probleme beim Aufbauen aufkommen. Sobald Ihr Strike DLG flugbereit ist, sollten Sie auch den Diskusstart problemlos meistern können – wir haben in der Bedienungsanleitung einen ausführlichen bebilderten Anhang beigefügt, der zeigt, wie es geht.

Bevor Sie beginnen​

  1. Wenn Sie mit Flugmodellen beginnen, bitten Sie einen erfahrenen Modellbauer, Ihr fertiges Modell zu überprüfen und Ihnen bei den ersten Flügen zu helfen. Ihr Modellbaugeschäft oder örtlicher Modellflugverein kann Ihnen bei der Suche nach einem Fluglehrer helfen.
  2. Bauen Sie das Modell nach dieser Anleitung. Verändern Sie es nicht, da es dadurch unsicher oder flugunfähig werden kann. Nehmen Sie sich Zeit und bauen Sie alle Teile gerade, maßhaltig und stabil.
  3. Prüfen Sie vor Baubeginn, ob Teile fehlen oder beschädigt sind. Machen Sie sich mit allen Bauteilen vertraut und wenden Sie sich sofort an Ihren Händler, falls Ersatz erforderlich ist.
  4. Passen Sie jedes Teil vor dem Verkleben trocken ein. Prüfen Sie, ob es das richtige Teil ist und richtig passt; mehr Klebstoff kann eine schlechte Passung nicht ausgleichen.
  5. Stellen Sie vor dem Erstflug Schwerpunkt (CG) und Ruderausschläge gemäß Flugvorbereitung ein. Ein falsch ausgewogenes Modell kann instabil oder flugunfähig sein.
Hinweis

Prüfen Sie vor Baubeginn den Inhalt des Baukastens und melden Sie fehlende oder beschädigte Teile.

Sicherheitshinweise​

Gefahr

Dieses Modell ist kein Spielzeug. Obwohl es leicht ist und langsam fliegt, kann falsche Handhabung Verletzungen oder Schäden verursachen. Bauen, erproben und fliegen Sie es verantwortungsvoll nach der Anleitung, den geltenden Modellflug-Sicherheitsregeln und mit gesundem Menschenverstand.

Verwenden Sie geeignete Werkzeuge und Zubehör in gutem Zustand. Montieren Sie alle Teile richtig und prüfen Sie das Modell vor dem ersten und jedem weiteren Flug. Fliegen Sie kein beschädigtes Modell. Anfänger sollten mit Unterstützung eines erfahrenen Modellbauers fliegen.

Kinder unter 14 Jahren dürfen das Modell nur unter Aufsicht eines Erwachsenen betreiben. Fliegen Sie bei Windstille oder leichtem Wind an einem sicheren Ort ohne Hindernisse.

Eigenschaften​

  • Leistungsstarker Thermiksegler
  • In der Tschechischen Republik entwickelt und hergestellt
  • Schleuder- oder Hochstart
  • CNC-geschnittene Teile
  • Gesteuerte Querruder, Höhen- und Seitenruder

Technische Daten​

ParameterWert
Spannweite:1498 mm
Länge:1030 mm
Fluggewicht:230–260 g
Profil:YA 0801
Schwerpunktlage:74–78 mm
Steuerbare Funktionen:Querruder, Seitenruder, Höhenruder

Lieferumfang​

CNC-geschnittene Balsa- und Sperrholzteile einschließlich Pappelsperrholz, Kohlefaserrohre für die Flügelhauptholme, Kohlefaser-Leitwerksträger, Zubehörsatz, Dekorbogen, Bauplan in Originalgröße und Anleitung.

Empfohlene Ausstattung​

Verwenden Sie mindestens eine Vierkanal-Fernsteuerung. Ein Computersender mit unabhängiger Einstellung der Querruderservos ermöglicht Differenzierung, Brems- und Startmischer. Verwenden Sie vier etwa 6g-Servos mit einem Drehmoment von 0,7–0,9 kg·cm. Prüfen Sie, dass Empfänger und Servos für die Versorgung mit 1S LiPo geeignet sind.

  • Querruder-, Seitenruder- und Höhenruderservos: KAVAN GO-6MG 4×
  • Empfängerakku: 1S LiPo 3,7 V 500–600 mAh

Empfohlene Klebstoffe​

Falls nicht anders angegeben, verwenden Sie mittelflüssigen Sekundenkleber (KAV56.9952). Für die Flügelbeplankung eignet sich wasserfester Weißleim wie KAV56.9960/KAV56.9961 Weißleim SUPER; er kann auch für die meisten Holz-Holz-Verbindungen verwendet werden. Stark beanspruchte Verbindungen wie Flügelwurzeln, Hauptholme und Rumpfspanten verkleben Sie mit 30-Minuten-Epoxidkleber oder langsamer härtendem Epoxid (KAV56.9965 / KAV56.9966 / KAV56.9967); dies sorgt für hohe Festigkeit und genügend Zeit zum genauen Ausrichten.

Empfohlenes Bespannmaterial​

Leichte Bügelfolien wie KAVAN Bügelfolie, ORACOVER® oder für besonders geringes Gewicht ORALIGHT® eignen sich am besten für Ihren Strike DLG.

Werkzeuge und Hilfsmittel​

  • Sehr scharfes Modellbaumesser (KAV66.770 mit Klingen Nr. 11)
  • Schere
  • Elektrische Bohrmaschine mit Bohrer-Satz
  • Schneidezange
  • Zange mit flachen, dünnen Backen
  • Flach- und Kreuzschraubendreher
  • Rasiersäge
  • Schleifpapier mit Körnung 80, 100–120, 120–150, 180–220 und 360–400
  • Nadelfeilen-Set
  • Lötkolben mit Lot
  • Wäscheklammern, Büroklammern oder kleine Zwingen
  • Modellbaunadeln (KAV66.0355)
  • Stäbchen und kleine Dose zum Epoxidmischen
  • Abdeckband, klares Selbstklebeband
  • Spiritus (zum Abwischen von überschüssigem Epoxid)
  • Papierserviette oder ein sauberes Tuch (zum Abwischen von überschüssigem Epoxid)
  • Stahllineal
  • Rechtwinkliges Dreieck
  • Dünne transparente Kunststofffolie zum Schutz des Bauplans
  • Alkoholmarker mit dünner Spitze
  • Profi-Bügeleisen, bzw. Heißluftpistole für die Folien-Bespannung (KAV66.8335)
  • Leichter Balsaspachtel (KAV56.9980 / KAV56.9981 / KAV56.9982)
  • Schmelzkleberpistole + Schmelzkleber

Hauptteil​

Bau des Modells​

Leitwerke​

  1. Bereiten Sie und richten Sie die Leitwerksteile trocken aus. Schleifen Sie nach Bedarf. (Abb. 1)
  2. Rauen Sie die Oberfläche des Kohlefaser-Streifens 3×0,5 mm R3 mit dem Schleifpapier Nr. 120 leicht auf. Kleben Sie ihn mit einem mittelflüssigen Sekundenkleber an die Endleiste der Flosse R1.
  3. Kleben Sie die Verstärkung T3 aus 3 mm dickem Pappelsperrholz in die Höhenflosse T1. Nach dem Aushärten schleifen Sie sie bündig mit der Flosse.
  4. Schleifen Sie die Oberfläche aller Leitwerksteile mit dem Schleifpapier Nr. 120–150 und runden Sie ihre Kanten ab. Die Nasenleiste des Seiten- und Höhenruders schleifen Sie in einen Winkel nach dem Bauplandetail. (Detail D–D)
  5. Die Leitwerke werden nach dem Aufkleben des Leitwerkbettes auf den Leitwerksträger fertiggestellt (siehe Rumpfbau).

Rumpf​

  1. Bereiten Sie die Teile der Rumpfgondel vor. Richten Sie sie trocken aus, ohne sie zu verkleben. Schleifen Sie sie nach Bedarf. Stellen Sie sicher, dass der röhrenförmige Leitwerksträger aus Kohlefaser F1 leicht, aber gut in die Öffnungen in den Spanten F10 und F8 passt.
  2. Kleben Sie die Balsastrebe F2L (mit Ausschnitt für den Lukenverschluss F14) an die Innenseite der linken Seitenwand F3L (mit großem Ausschnitt für die Kappe F11). Kleben Sie die Balsastrebe F2R an die Innenseite der rechten Seitenwand F3R (ohne Ausschnitt für die Kappe) (Abb. 2)
  3. Kleben Sie den Verschluss F14 an die Vorderkante der Elektronikfachkappe F11, so dass sie in den Ausschnitt in der Seitenwandstrebe F2L passt und die Kappe frei in das Loch in der Seitenwand F3L gleiten kann. Kleben Sie ein Paar Magneten F15, die als Kappenverschluss dienen, mit einem 5-Minuten-Epoxidkleber in die Löcher in der Kappe F11 und in der Strebe F2L erst nach der Bespannung des Rumpfes, um zu verhindern, dass die Magneten durch hohe Temperatur entmagnetisiert werden. Achten Sie auf ihre Polarität. Sie müssen sich anziehen! (Abb. 4)+(Abb. 5)
  4. Kleben Sie die Aluminiummutter der Flügelbefestigungsschraube M4 in die Sperrholz-Trennwand F9 von unten mit einem Epoxidkleber. Schleifen Sie die Rumpftrennwände und Spanten im Voraus in einen Winkel ab, wo es nötig ist. (Abb. 6)+(Abb. 3)
  5. Kleben Sie die Rumpftrennwände und Spanten F10, F9, F8, F6 mit einem 30-Minuten-Epoxidkleber schrittweise von hinten nach vorne zuerst in eine Seitenwand und dann legen Sie die zweite. Legen Sie die Gondel auf den Bauplan, der durch eine dünne klare Kunststofffolie geschützt wird. Überprüfen Sie, dass sie gerade und nicht verdreht ist – nach Bedarf pinnen Sie sie auf die Arbeitsplatte bis zum Aushärten des Klebstoffs an.
  6. Dann kleben Sie mit Epoxidkleber den Spant F4, den im Voraus in den Winkel abgeschliffenen Bugfüller F5 und die Trennwände F17 und F18.
  7. Kleben Sie die Hochstarthakenplatte F7 mit einem Epoxidkleber an das untere Rumpfteil. (Abb. 7)
  8. In Höhe der vorderen Trennwand F10 schneiden Sie beide Seitenwände (bis zu einer Tiefe von ca. 0,5–1 mm) an und brechen Sie sie vorsichtig an. Tränken Sie die Schnittlinie vor dem abschließenden Schleifen mit dünnflüssigem Sekundenkleber. Setzen Sie den Leitwerksträger F1 in die Öffnungen in den Trennwänden F8 und F10 ein – kleben Sie noch nicht.
  9. Setzen Sie den Sperrholzring F21 an den Leitwerksträger F1 ein und kleben Sie beide Seitenwände punktuell an ihn. (Achten Sie darauf, dass der Leitwerksträger immer herausgenommen werden kann). Kleben Sie die Teile der oberen und unteren Beplankung F20 und F19. (Abb. 8)
  10. Kleben Sie die untere Beplankung des Rumpfes F16 und die obere Beplankung aus drei Teilen F13a, F13b und F13c. Die Beplankung besteht aus 2,5 mm dickem Balsa.
  11. Schleifen Sie die ganze Gondel (mit der eingelegten Kappe F11) fein, damit alle Teile einschließlich Ring F21 ohne Absatz in das Rohr des Leitwerksträgers übergehen.

Flügel​

  1. Der Flügel wird auf dem mit einer dünnen klaren Kunststofffolie geschützten Plan gebaut. Die Rippen und Halbrippen des Flügels werden mit Abstandshilfen geliefert. Sie ermöglichen den Flügelbau mit gewölbtem Profil auf einer flachen Unterlage. Zugleich sorgen sie dafür, dass beim Flügel eine Schränkung gebildet wird (die Endleiste des Flügels ist an den Enden um 3 mm höher als an der Wurzel), was für einen stabilen Flug des Modells notwendig ist. Entfernen Sie die Abstandshilfen nicht, bevor die jeweilige Flügelhälfte gemäß den folgenden Schritten aufgebaut ist. Der korrekte Zusammenbau des Flügels wird auch durch eine Rippenabstandsleiste unterstützt, in deren Rillen die vorderen Teile der Befestigungslaschen an Rippen und Halbrippen eingesteckt werden. (Abb. 12)
  2. Kleben Sie die Rippen des Flügel-Mittelteils W5 und W6 mit einem Epoxidkleber zusammen. Zur genauen Ausrichtung stecken Sie die Buchenstifte in die vorbereiteten Löcher mit Ø3 mm.
Hinweis

Stellen Sie ein linkes und rechtes Rippenpaar her. (Abb. 9)

  1. Auf der Arbeitsplatte kleben Sie die Sperrholz-Strebe W39 für den Stift W64 an den Randbogen W35 und das Ganze kleben Sie zur Endleiste W44 links oder W45 rechts. Zum Randbogen kleben Sie die Streben W36 und W37, so dass zwischen ihnen eine Rille für die Sperrholz-Konstruktion des Randbogens W38 entsteht. (Abb. 10)+(Abb. 11)
  2. An den Kohlefaser-Hauptholm W60 fädeln Sie schrittweise alle Rippen und Halbrippen W3 bis W32 auf. Nach Bedarf modifizieren Sie mit einer runden Feile die Löcher in den Rippen, damit sie im gewünschten Winkel eingesteckt werden können. In die Rippen W3 bis W12 stecken Sie auch den Hilfsträger W61 aus Kohlefaserrohr mit Ø3 mm. (Abb. 12)
  3. Legen Sie den Holm mit den Rippen auf den Bauplan und stecken Sie die Rippenenden allmählich in die Rillen in der Endleiste W44 (W45 für die rechte Hälfte des Flügels). Stecken Sie die Vorderteile der Abstandshilfen der Rippen in die mitgelieferte Rippenabstandsvorrichtung aus Balsa ein. Richten Sie alle Teile der Konstruktion entsprechend dem Bauplan in der richtigen Position aus, befestigen Sie nach Bedarf auf der Arbeitsplatte. Dann kleben Sie die Rippen W4 bis W31 mit einem Sekundenkleber zum Hauptholm W60, Hilfsträger W61 und zur Endleiste. Kleben Sie die Sperrholz-Konstruktion des Endbogens W38 mit einem Epoxidkleber in das äußere Ende des röhrenförmigen Hauptholms und zum Randbogen in die Rille zwischen die Teile W36 und W37. Kleben Sie schließlich den Randbogen zur Rippe W32 und diese Rippe W32 zur Endleiste und zum Hauptholm. Kleben Sie den Keil W33 zwischen die Rippe W32 und die Halbrippe W31.
  4. Die Wurzelrippe W3 kleben Sie mit Hilfe der Vorrichtung, die die richtige V-Form des Flügels sichert. (Abb. 13)
  5. Mit einer runden Feile modifizieren Sie die Rillen für die Nasenleiste W46 aus Buchenrundholz mit Ø3 mm. Kleben Sie die Nasenleiste mit einem mittelflüssigen Sekundenkleber vom Randbogen des Flügels in die Richtung der Flügelmitte. (Abb. 14)
  6. Setzen Sie den hinteren Träger W47 und die Nasenleiste des Querruders W48 in die Rillen in den Rippen W4 bis W32 ein. Richten Sie beide Teile an der Oberkante der Rippen aus, kleben Sie aber noch nicht.
  7. Zwischen die Rippen W12 und W14 kleben Sie von oben den Querruderservo-Rahmen W51 (die vorbereitete Öffnung ist für Servos KAVAN GO-6MG, bei Verwendung eines anderen Servos muss die Öffnung eventuell angepasst werden) und Abdeckplatte mit Loch für den Servohebel W52. Kleben Sie die Endrippen der Querruder W62 an der Wurzel und W63 an der Spitze – kleben Sie sie nur zur Nasenleiste des Querruders W48 und zur Endleiste W44 links oder W45 rechts. Kleben Sie die Querruderhebelplatte W50 zwischen die Rippen W12 und W14 in einer Ebene mit der Oberkante der Rippen und der Nasenleiste des Querruders W48. (Abb. 15)+(Abb. 16)
  8. Zwischen die Rippen W30 und W32 kleben Sie die Strebe W34, zum Endbogen kleben Sie die Streben W40 und W41, kleben Sie die beiden Keile W49. (Abb. 17)
  9. In die Mittelrippen W3, W4 und W5/W6 kleben Sie mit einem Epoxidkleber die Sperrholzteile W43, die die Wände des Gehäuses für den Flügelverbinder W42 bilden. Prüfen Sie, dass der Verbinder sauber in das Gehäuse passt. (Abb. 20)
  10. Prüfen Sie die gesamte Flügelstruktur sorgfältig. Die Montagefüße der Rippen erzeugen bereits die erforderliche Schränkung von 3 mm an der Flügelspitze. Wenn alles stimmt, verkleben Sie sämtliche Verbindungen mit Sekundenkleber.
Hinweis

Verkleben Sie den hinteren Holm W47 und die Querruder-Nasenleiste W48 NUR mit den Rippen, nicht miteinander!

  1. Nun können Sie die Flügelhälfte von der Arbeitsplatte abnehmen und mit einem scharfen Modellbaumesser vorsichtig die Abstandshilfen von allen Rippen trennen.
  2. Tränken Sie den Querruderservo-Rahmen W51 und die obere Platte W52 auf der Innenseite mit dünnflüssigem Sekundenkleber oder verdünnten Epoxid-Kleber zur Verstärkung. Zwischen die Rippen W12 und W14 kleben Sie von unten die untere Abdeckung des Querruderservofachs W53. (Abb. 18)
  3. Schleifen Sie die Unterseite der Rippen mit dem Schleifpapier Nr. 120 in das Profil.
  4. Kleben Sie die unteren Teile der festen Beplankung des Flügel-Mittelteils W57 (mit einer Öffnung für das Querruderservokabel entlang der Rippe W3) und W58 aus 1,5 mm Balsa. Zum Teil W58 kleben Sie im Raum für die Befestigungsschraube des Flügels die Sperrholzstrebe W54. (Abb. 19)+(Abb. 20)
  5. Ziehen Sie ein Stück Rupfenfaden durch die rechteckigen Öffnungen für das Querruderservokabel in den Rippen W4 bis W12 und in der festen Beplankung W57 und sichern Sie es mit Klebebandstücken – es hilft Ihnen später beim Durchziehen des Servokabels.
  6. Kleben Sie die obere feste Beplankung des Flügel-Mittelteils W55 und W56. Schleifen Sie das Flügel-Mittelteil in eine Ebene mit der Wurzelrippe W3 – ihre mit der Vorrichtung eingestellte Neigung sorgt für die richtige V-Form des Flügels. Die Beplankung besteht aus 1,5 mm dickem Balsa. (Abb. 21)
  7. Verwenden Sie eine Rasiersäge und die Klinge des Balsamessers, um die Rippen und die Endleiste zu schneiden, um die Querruder zu lösen. Schneiden Sie die Nasenleiste des Querruders in einem Winkel von 30° nach dem Bauplandetail und schleifen Sie das gesamte Querruder mit Schleifpapier Nr. 180. (Detail A–A)+(Abb. 23)+(Abb. 24)
  8. Die andere Hälfte des Flügels wird auf die gleiche Weise zusammengebaut.
  9. Schleifen Sie die beiden Flügelhälften mit dem Schleifpapier Nr. 120. Trocken, ohne zu kleben, versuchen Sie, wie die beiden Flügelhälften zusammen passen. In das Gehäuse zwischen die Teile W43 legen Sie den Flügelverbinder W42, zwischen die beiden Flügelhälften legen Sie die Halbrippen W1 und W2. Wenn Sie zufrieden sind, kleben Sie den Flügelverbinder W42 mit einem 30-Minuten-Epoxidkleber in eine Flügelhälfte und kleben die Halbrippen W1 und W2 auf die Wurzelrippe so, dass ihre Kante um den Umfang mit der Kante der Wurzelrippe W3 übereinstimmt. (Abb. 25)
  10. Legen Sie die Flügelhälfte mit dem eingeklebten Verbinder auf die Tischkante (geschützt mit Kunststofffolie), so dass der Vorsprung W1 über die Tischkante hinausragt und kleben Sie die andere Flügelhälfte mit einem 30-Minuten-Epoxidkleber. Achten Sie darauf, dass die Endleisten der beiden Flügelhälften in der Mitte genau gegenüber liegen. Kontrollieren Sie sorgfältig die korrekte Position der Flügelhälften und lassen Sie den Epoxidkleber aushärten. (Abb. 26)
  11. Kleben Sie die Sperrholzunterlage mit Epoxidkleber für die Flügelbefestigungsschraube W59 auf die Oberseite des Flügels. Sobald der Kleber ausgehärtet ist, bohren Sie ein Loch mit Ø4,2 mm durch W59 für die Flügelbefestigungsschraube. (Abb. 26)
  12. Nun ist es an der Zeit zu entscheiden, in welches Ende des Flügels Sie den Kohlefaserstift für den Schleuderstart kleben – für Rechtshänder in das linke Ende des Flügels, für Linkshänder in das rechte. Laminieren Sie das gewählte Ende des Flügels auf der Ober- und Unterseite um das Stiftloch herum mit dem mitgelieferten Streifen Glasfasergewebe. Sie können ein spezielles Laminierharz mit geringerer Viskosität oder einen gewöhnlichen Epoxidkleber verwenden, den Sie ein wenig mit Verdünner für Epoxidfarben und -lacke verdünnen. Nachdem das Harz ausgehärtet ist, schleifen Sie den gesamten Flügel mit dem Schleifpapier Nr. 180.

Bespannung des Modells​

  1. Schleifen Sie alle Teile des zu bespannenden Modells vorsichtig mit dem Schleifpapier Nr. 360–400 und entfernen Sie Staub vorsichtig mit einem Staubsauger (Bügelfolie hält auf staubigen Oberflächen schlecht; Staub enthält dazu noch Schleifmittelkörner, die die Teflonbeschichtung des Modellbau-Bügeleisens schnell zerstören).
  2. Für die Bespannung verwenden Sie die leichteste Bügelfolie (KAVAN Bügelfolie, transparente Oracover-Folie, Oralight u.ä. – es ist kein Bestandteil der Packung). Folgen Sie bei der Bespannung der Anleitung für das gegebene Material.

Vervollständigung des Modells​

Ruderscharniere​
  1. Befestigen Sie die beweglichen Ruder mit einem hochwertigen klaren Selbstklebeband – geeignete Klebebänder bietet man im Modellbaugeschäft an. Bewährt hat sich auch das 3M Crystal Clear® Klebeband – oder Streifen der Bügelfolie, die Sie für die Bespannung verwendet haben. Kleben Sie das Klebeband immer auf das in die äußerste Position geneigte Ruder, damit genügend Spielraum für die Ruderbewegung vorhanden ist. (Detail D–D)
Rumpf und Leitwerke​
  1. Mit einem scharfen Modellbaumesser schneiden Sie die Bespannfolie durch, die die Öffnungen für den Pylon des Höhenleitwerks abdeckt, für den Kevlarfaden in der Flosse und für Seiten- und Höhenruderhebel.
  2. Schleifen Sie vorsichtig mit einer Nadelfeile und nach Bedarf modifizieren Sie die vorbereiteten Ausschnitte für den Pylon des Höhenleitwerks, für die Flosse und Ausgänge der Seiten- und Höhenrudergestänge im Kohlefaserträger der Leitwerke. Im Sperrholz-Pylon des Höhenleitwerks F22 schleifen Sie eine Rille für das Führungsrohr von Bowdenzügen des Seitenruders. (Abb. 27)
  3. Trocken, ohne zu kleben, stecken Sie den Sperrholz-Pylon des Höhenleitwerks F22 in den Ausschnitt im Leitwerksträger F1. In die Rille am Ende des Rumpfträgers stecken Sie das Seitenleitwerk und kleben Sie es punktuell mit einem Sekundenkleber. Das Ende des Leitwerksträgers binden Sie mit einem Kevlarfaden, der durch die Ausschnitte in der Flosse gezogen wird. (Abb. 28)
  4. An den Pylon F22 stecken Sie das Höhenleitwerk, positionieren Sie es senkrecht zur Flosse und zur Längsachse des Rumpfes und kleben Sie mit einem Sekundenkleber punktuell auf. Überprüfen Sie wieder die korrekte Position der Leitwerke und des Rumpfes und verkleben Sie alle Verbindungen sowie den Kevlarfaden mit einem mittelflüssigen Sekundenkleber. In den Leitwerksträger stecken Sie die Führungsrohre von Bowdenzügen des Seiten- und Höhenruders. Sichern Sie sie, indem Sie ein kleines Stück mit Epoxid getränkten Polyurethanschaum etwa auf halber Länge des Leitwerksträgers stecken. So gewinnen Sie präzise, spielfreie Steuerung in Bowdenzügen. (Abb. 29)
  5. Im Baukasten wird die Servobefestigung F12 geliefert, die für empfohlene Servos KAVAN GO-6MG vorbereitet ist. Unabhängig davon, welche Servos Sie verwenden, überprüfen Sie im Voraus, ob die Servoausschnitte nicht verändert werden müssen. Es wird empfohlen, die Kanten der Servoausschnitte zur Verstärkung leicht mit einem Sekundenkleber zu sättigen. Wenn Sie zufrieden sind, kleben Sie die Servobefestigung F12 in den Rumpf (Servos sind in umgekehrter Position). (Abb. 30)
  6. Schieben Sie die überstehenden Rohre der Bowdenzüge durch die Öffnungen im Spant F6, so dass die Rohre direkt zu den Servohebeln führen, die in die Servobefestigung F12 eingelegt sind. Stecken Sie den Leitwerksträger in den Rumpf trocken, ohne zu kleben. (Abb. 31)
  7. Befestigen Sie den Flügel an den Rumpf mit einer Kunststoffschraube M4. Von oben, vorne und hinten gesehen, überprüfen Sie, ob der Rumpf mit dem Leitwerksträger direkt ist und der Flügel ein symmetrisch zum Höhenleitwerk stehendes „V“ bildet. Wenn Sie zufrieden sind, kürzen Sie die Führungsrohre der Bowdenzüge auf die richtige Länge und kleben Sie den Leitwerksträger mit einem Epoxidkleber sorgfältig in den Rumpf. Bevor der Kleber aushärtet, überprüfen Sie noch einmal, ob der Flügel und das Höhenleitwerk in der richtigen Position zueinander stehen.
  8. Löten Sie die Messing-Gewindebuchsen M2 an ein Ende der Drahtgestänge mit Ø0,8 mm, schrauben Sie die Endkappen der Kugelbolzen und stecken Sie die Gestänge in die Führungsrohre. Befestigen Sie die Kugelgelenke mit den beiliegenden Schrauben M1,6 an den Servohebeln. In die Öffnungen im Seiten- und Höhenruder stecken Sie die Ruderhebel aus Laminat, ohne sie zu kleben. Stellen Sie die Servos mit Ihrem RC-Set in die Neutrallage ein. Bringen Sie die Servohebel an, so dass sie senkrecht zur Seite des Servogehäuses sind. Stellen Sie das Seiten- und Höhenruder in die Neutrallage in eine Ebene mit der Flosse, bzw. mit dem Höhenleitwerk ein. Markieren Sie die richtige Länge der Gestänge und biegen Sie ihre Enden im rechten Winkel ab (Sie können auch eine Z-Biegung bilden, aber „L“ reicht meistens). Stecken Sie die Enden der Gestänge in die Öffnungen in den Hebeln und kleben Sie die Hebel mit einem Sekundenkleber in die Ruder, so dass die Ruder genau in der Neutrallage sind. Sichern Sie schließlich die Servos in ihrer Befestigung mit ein paar Tropfen Heißkleber, Silikon oder MS-Polymerkleber. (Abb. 29)+(Abb. 32)
  9. Kleben Sie mit 5-Minuten-Epoxidkleber ein Paar Magneten F15, die als ein Kappenverschluss dienen, in die Löcher in der Kappe F11 und der Rumpfstrebe F2L. Achten Sie auf ihre Polarität. Sie müssen sich anziehen! Zum leichten Öffnen fügen Sie einen Streifen gefaltetes Klebeband an der hinteren Kante der Kappe an. (Abb. 4)+(Abb. 5)
  10. Platzieren Sie den Empfänger in das Fach unter dem Flügel, den Empfängerakku in den Bug.
Flügel​
  1. Kleben Sie den Kohlefaserstift für den Schleuderstart in das Loch am linken Ende des Flügels (für Rechtshänder) oder am rechten Ende (für Linkshänder) sorgfältig mit einem Epoxidkleber. (Abb. 33)
  2. Schneiden Sie Löcher für die Querruderservohebel in die Abdeckplatten W52 von oben und in die untere Abdeckung W53 von unten. Montieren Sie die Querruderservos mit montierten Hebeln voreingestellt in Neutrallage und die Querrudergestänge und -hebel in ähnlicher Weise wie bei Seiten- und Höhenruder. Zum Schluss kleben Sie das Loch in der Abdeckung W53 mit Bügelfolie oder selbstklebender Abdeckfolie. (Abb. 34)+(Abb. 35)
Hochstarthaken​
  1. Montieren Sie den Hochstarthaken in eines der vorbereiteten Löcher in der Platte F7. Er sollte etwa 5 mm vor dem Schwerpunkt des Modells platziert werden. (Abb. 36)

Flugvorbereitung​

Schwerpunkt und Ruderausschläge​

EinstellungWert
Schwerpunktlage:74–78 mm
Seitenruder±25 mm
Höhenruder±10 mm
Querruder10 mm nach oben, 6 mm nach unten
Querruder als Bremsklappen40° nach unten
Einstellung für den SchleuderstartSeitenruder 1 mm entgegen der Drehrichtung beim Wurf (Rechtshänder: 1 mm rechts), Höhenruder 1 mm nach unten.
Mischer Bremsklappen → HöhenruderBei voller Bremswirkung Höhenruder 2 mm nach unten
Hinweis

Verwenden Sie die Mixer nur für den Aufwärtsflug und erst wenn Sie das Modell eingeflogen haben und sich mit seiner Steuerung vertraut gemacht haben.

Fliegen​

Versichern Sie sich, dass die Akkus voll geladen sind. Nun (und vor jedem nächsten Flug) kontrollieren Sie richtiges Funktionieren der ganzen RC Flug-Ausstattung und der Bewegungen der Steuerflächen. Überprüfen Sie, dass sich kein Teil der Ausstattung während des Flugs von selbst bewegen kann. Nachdrücklich empfehlen wir, den Test der RC Set-Reichweite im Einklang mit Hinweisen vom Hersteller durchzuführen.

Erstflug​

Wählen Sie Windstille oder eine leichte Brise unter 3 m/s und einen sicheren Flugplatz, etwa ein Modellfluggelände. Sehr schwacher Hangaufwind eignet sich gut zum sorgfältigen Austrimmen des Seglers.

Schalten Sie zuerst den Sender und dann den Empfänger ein, überprüfen Sie wieder den Betrieb des RC Sets. Halten Sie den Sender in einer Hand und greifen Sie das Modell mit der anderen nahe am Schwerpunkt. Halten Sie die Flügel waagerecht. Halten Sie das Modell in der Kopfhöhe so, dass der Bug mild zum Boden geneigt ist, und lassen Sie es mit einem gleichmäßigen Schwung gegen den Wind los (noch besser ist es, Loslassen des Modells einem erfahrenen Helfer zu überlassen). Das Modell sollte im langen direkten Flug ohne Wackeln und ohne Notwendigkeit der Korrektion mit Rudern gleiten. Falls es beim Einfliegen nötig ist, korrigieren Sie den Flug mit angemessenen Bewegungen der Ruder und trimmen Sie, bis der Flug makellos ist. Nun kontrollieren Sie die Lage der Steuerflächen. Wenn es nötig ist, stellen Sie die Länge aller Gestänge so ein, dass die Trimms aller Kanäle möglichst nahe der Mittellage sind (wir empfehlen es zu tun, auch wenn Ihr Sender mit dem Trimmspeicher ausgestattet ist). Wieder kontrollieren Sie den Gleitflug.

Jetzt sind Sie für Ihren ersten Schleuderstart bereit.

Schleuderstart-Abbildung 1

Schleuderstart​

Der Schleuderstart bringt das Modell mit wenig Kraft auf beachtliche Höhe. Wie jede sportliche Technik erfordert er Übung; dabei hilft die folgende Anleitung. Sie beschreibt einen Rechtshänder mit Startstift an der linken Flügelspitze. Für Linkshänder gilt der spiegelbildliche Ablauf. Üben Sie die vollständige Drehung zunächst langsam, ohne das Modell loszulassen.

Schleuderstart-Abbildung 2
Position A – Startbereit​

Legen Sie den rechten Zeige- und Mittelfinger um den Startstift an der linken Flügelspitze. Halten Sie den Sender in der ausgestreckten linken Hand. Der Daumen wird gegen die Nasenleiste gedrückt. Stehen Sie mit der linken Schulter gegen den Wind und halten Sie das Modell mit der rechten Flächenspitze ca. 45° nach unten geneigt.

Schleuderstart-Abbildung 3
Position B – Der erste Schritt​

Machen Sie einen langen Schritt mit dem linken Bein und gleichzeitig schleudern Sie Strike DLG nach vorne, oben mit dem rechten Arm.

Schleuderstart-Abbildung 4
Position C – Drehung​

Treten Sie mit dem rechten Fuß in die Drehung gegen den Uhrzeigersinn ein. Halten Sie den Strike DLG ungefähr waagerecht und den rechten Arm gestreckt.

Schleuderstart-Abbildung 5
Position D – Weitere Drehung​

Die zweite Hälfte der Drehung – der am wichtigste Teil für einen guten Start. Beschleunigen Sie die Drehung aus dem Körper heraus und nicht alleine mit dem Arm.

Schleuderstart-Abbildung 6
Position E – Modellfreigabe​

Jetzt wird das Modell selbständig steigen wollen. Geben Sie das Modell dann frei indem Sie Zeige- und Mittelfinger öffnen. Das Modell fliegt nun aus Ihrer Hand direkt gegen den Wind und steigt steil.

Schleuderstart-Abbildung 7
Position F – Steuerung​

Finden Sie Ihr Gleichgewicht und greifen Sie sofort mit beiden Händen an den Sender, während Sie das Modell beobachten. Drücken Sie bei zu steilem Steigflug rechtzeitig Tiefenruder oder ziehen Sie Höhenruder, wenn ein misslungener Wurf das Modell zum Boden richtet.

Schleuderstart-Abbildung 8

Nach dem Loslassen steigt das Modell; wählen Sie anfangs einen flachen Steigwinkel. Sobald Sie den Schleuderstart beherrschen, können Sie mehr Kraft einsetzen und den Startwinkel auf 60–80° erhöhen. Wenn Sie die Technik sicher beherrschen, können Sie vor der Drehung zwei schnelle Schritte hinzufügen, um mehr Geschwindigkeit und Energie zu gewinnen.

Wenn das Modell im Steigflug fast zum Stillstand kommt, geben Sie zügig Tiefenruder, um in den Horizontalflug überzugehen. Bei richtigem Zeitpunkt geht das Modell mit gerade ausreichender Geschwindigkeit in einen ruhigen Gleitflug über. Steuern Sie zu früh, bäumt es sich nach einem kurzen Sinkflug gefährlich auf. Steuern Sie zu spät, kommt es zum Strömungsabriss.

Sie haben es geschafft!

Anhang​

Bauabbildungen​

Hinweis

Die Bilder dienen der Veranschaulichung. Einige zeigen den Prototyp, der geringfügig vom Serienbausatz abweichen kann.

Schritt 1Schritt 2Schritt 3Schritt 4Schritt 5Schritt 6Schritt 7Schritt 8Schritt 9Schritt 10Schritt 11Schritt 12Schritt 13Schritt 14Schritt 15Schritt 16Schritt 17Schritt 18Schritt 19Schritt 20Schritt 21Schritt 22Schritt 23Schritt 24Schritt 25Schritt 26Schritt 27Schritt 28Schritt 29Schritt 30Schritt 31Schritt 32Schritt 33Schritt 34Schritt 35Schritt 36

Bauplandetails​

Beachten Sie vor dem Anschrägen und Anschlagen der Ruder die Details A–A und D–D auf dem separaten Bauplan in Originalgröße. Verwenden Sie beim Auswiegen die Schwerpunktmarkierung dieses Plans.

Bauplandetail A–A: Anschrägung der Querruder-NasenleisteBauplandetail D–D: Anschrägung und Scharnier eines Leitwerksruders

Stückliste​

Hauptteile​
TeilMengeBauplan Nr.Material
Bauplan 1:11
Bauanleitung1
Aufkleber1
Bowdenzug2Kunststoffrohr + Draht Stahl 0,8 mm
Kohlefaser-Leitwerksträger1F1Kohlefaserrohr Ø7/6 mm
Rippenabstandslehre1Balsa 1,5 mm
Beutel Nr. 1 – Kleinteile​
TeilMengeBauplan Nr.Material
Hochstarthaken1Metall
Magnet Ø3 mm2F15Neodym
Befestigungsschraube des Flügels M41Nylon
Verklebungsmutter M41Aluminium
Ruderhorn4Laminat 1,5 mm
Kugelbolzen kurz M24
Gewindebuchse M2/0,8 mm2Messing
Befestigung des Seiten- und Höhenruderservos1F12Balsa 4 mm
Kohlefaserstoff1W64Ø5 mm
Glasfasergewebe1110 g/m²
Kevlarfaden1
Gestänge-Schnellanschluss2
Stift für Gestänge-Schnellanschluss2
Querrudergestänge2CFK-Stab Ø2 mm
Beutel Nr. 2​
TeilMengeBauplan Nr.Material
Rumpfspitze1F5Balsa 10 mm
Elektronikfachkappe1F11Plywood 1,2 mm
Rumpfspant1F6Plywood 3 mm
Rumpfspanten1+1+1F4, F8, F10Pappelsperrholz 3 mm
Trennwand des Rumpfes1+1F17, F18Pappelsperrholz 3 mm
Lukenverschluss1F14Pappelsperrholz 3 mm
Rumpfgondelende2F21Pappelsperrholz 3 mm
Flügelrippen1W2Pappelsperrholz 3 mm
Wurzelrippen-Winkelschablone für die V-Form1Pappelsperrholz 3 mm
Schablone mit Bugform1Pappelsperrholz 3 mm
Beutel Nr. 3​
TeilMengeBauplan Nr.Material
Flügelrippen2W6Plywood 0,8 mm
Strebe der festen Beplankung des Flügel-Mittelteils2W54Plywood 0,8 mm
Flügelverbindergehäuse-Platte4W43Plywood 0,8 mm
Halter für Hochstarthaken1F7Plywood 2 mm
Befestigungsplatte des Flügels1F9Plywood 2 mm
Flügelbefestigungsschraube-Platte1W59Plywood 2 mm
Konstruktion des Flügelrandbogens2W38Plywood 2 mm
Flügelrippen1W1Plywood 3 mm
Flügelverbinder1W42Plywood 3 mm
Strebe des Randbogens2W39Plywood 1,5 mm
Beutel Nr. 4 – Leitwerk​
TeilMengeBauplan Nr.Material
Höhenleitwerk1T1Balsa 2,5 mm
Höhenruder1T2Balsa 2,5 mm
Strebe des Höhenleitwerks1T3Pappelsperrholz 3 mm
Flosse1R1Balsa 2,5 mm
Seitenruder1R2Balsa 2,5 mm
Kohlefaser-Strebe der Flosse1R3Kohlefaserstreifen 0,5×3 mm
Pylon des Höhenleitwerks1F22Lite Ply 3 mm
Beutel Nr. 5​
TeilMengeBauplan Nr.Material
Flügelrippen2W6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24, 26, 28Balsa 1,5 mm
Flügelrippen2W7, 9, 11, 13, 15, 17, 19, 21, 23, 25, 27, 29, 31Balsa 1,5 mm
Wurzelrippe des Flügels2W3Balsa 4 mm
Endrippe des Flügels2+2W30, W32Balsa 4 mm
Flügelrippen2+2W4, W10Balsa 3 mm
Endleiste1+1W44, W45Balsa 3×15 mm
Nasenleiste2W46Buchenstift Ø3 mm
Randbogenverstärkung (unten)2+2W36, W37Balsa 4 mm
Randbogenverstärkung (oben)2+2W40, W41Balsa 4 mm
Randbogen2W35Balsa 1,5 mm
Keil4W49Balsa 1,5 mm
Hauptholm2W60Kohlefaser-Rohr Ø6/5 mm
Hilfsholm2W61Kohlefaserrohr Ø3 mm
Hinterer Holm2W47Balsa 4 mm
Querruder-Nasenleiste2W48Balsa 4 mm
Querruder-Endrippen2+2W62, W63Balsa 4 mm
Querruder-Servorahmen2W51Balsa 3 mm
Obere Querruderservo-Abdeckplatte2W52Balsa 1,5 mm
Untere Querruderservo-Abdeckplatte2W53Balsa 1,5 mm
Querruderhorn-Aufnahme2W50Balsa 4 mm
Feste Beplankung des Flügel-Mittelteils2+2+2+2W55, W56, W57, W58Balsa 1,5 mm
Beutel Nr. 6​
TeilMengeBauplan Nr.Material
Rumpfseitenwand1+1F3L/RBalsa 1,5 mm
Untere feste Rumpfbeplankung1F16Balsa 2,5 mm
Obere feste Rumpfbeplankung1+1+1F13a, b, cBalsa 2,5 mm
Strebe der Rumpfseitenwände1+1F2L/RBalsa 3 mm
Übergang Rumpf/Leitwerksträger1+1F19, F20Balsa 2,5 mm